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Erste Serie: 28 Onlinekurse

Zu den Kurzbeschreibungen ohne Details


Nano-World

The Virtual Nanoscience Laboratory

Projektnummer: 991002
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/nano-world
Projekt-Homepage:http://www.nano-world.org
Kursplattform:Zope with customizations
Technische Konzepte:Java-based remotely controlled microscope. Raytracing generated images.

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Hans-Joachim Güntherodt
Hans-Joachim.Guentherodt@unibas.ch
Institut für Physik
Universität Basel
Klingelbergstr. 82
4056 Basel

ProjektkoordinatorIn

Dr. Martin Guggisberg
Martin.Guggisberg@unibas.ch
Universität Basel
Basel

Dr. Tibor Gyalog
Tibor.Gyalog@unibas.ch
Universität Basel
Basel

ProjektpartnerInnen

Dr. R. Sum
Nanosurf AG Liestal
PD Dr. H. Heinzelmann
Centre Suisse d'Electronique et de Microtechnique SA
Prof. Dr. H. Burkhart
Universität Basel
Prof. Dr. K. Opwis
Universität Basel
Prof. M. Schaub
FHBB, Fachhochschule beider Basel
Prof. Dr. U. Aebi
Universität Basel
Prof. Dr. A. Engel
Maurice E. Müller Institut Basel
Prof. Dr. H. Leuenberger
Universität Basel
Prof. Dr. H. Siegenthaler
Universität Bern
Prof. Dr. L. Eng
Universtiy of Technology Dresden (D)
Prof. Dr. Schlapbach
Université de Fribourg
Prof. Dr. G. Ravano
SUPSI, Scuola Universitaria Professionale della Svizzera italiana
Prof. Dr. K. Ensslin
ETH Zürich

Zusammenfassung

Das Projekt Virtual Nanoscience Laboratory realisiert ein virtuelles Labor aus dem Bereich der Nanophysik. Die drei Versuche geben den Studierenden in der Schweiz und im Ausland einen Einblick in die Methoden der Nanowissenschaften. Die Versuche richten sich an Studierende der Physik im ersten Studienjahr sowie an Studierende anderer Fächer, welche einen Leistungsausweis für ein einführendes Physik-Praktikum benötigen. Die Experimente werden den Studierenden in einer kooperativen Lernumgebung angeboten.

In den letzten Jahren haben die Nanowissenschaften und Nanotechnologien das Interesse von Forschern und der Öffentlichkeit auf sich gezogen. . Mit der Erfindung des Rastertunnelmikroskops schufen die Physiker H. Rohrer und G. Binnig vom Forschungslabor der IBM in Rüschlikon das zentrale Werkzeug für den neuen Forschungszweig Nanowissenschaften und wurden dafür 1986 mit dem Nobelpreis in Physik geehrt. Als Folge verlagerten sich wichtige Segmente der Industrie vom Mikro-Bereich in den Nano-Bereich. Die Perspektiven der Nanotechnologie sind daher ausgesprochen vielversprechend, denn sie ermöglicht höhere Integration, bessere Funktionalität bei geringeren Kosten und eine verbesserte Anpassung von zukünftigen Prozessen.

Die verschiedenen Disziplinen der Naturwissenschaften wie Chemie, Physik und Biologie verschmelzen auf der Skala der Atome und Moleküle. Damit entsteht das Bedürfnis nach höherer fächerübergreifender Lehre auf diesem interdiszilpinären Wissenschaftszweig. Die universitäre Lehre kann diese Bedürfnis bis heute nicht befriedigen, das vorliegende Projekt soll in diesem Zusammenhang eine Brücke schlagen.

Didaktische Studien zeigen, dass kleine Teams gegenüber grossen Gruppen oder Einzelpersonen die grösste Lerneffizienz in problem-basierten Ansätzen erreichen. Beim Arbeiten im Team entstehen verschiedene individuelle Lösungsansätze. Diese werden gegenseitig in Frage gestellt und dadurch entwickeln sich in der Gruppe neue Lösungsstrategien. Deshalb sollen im Rahmen des Projekts Nano-World virtuelle Experimente auf Hochschulniveau - zur Nanophysik und Nanotechnologie entwickelt werden, die von einer kooperativen Lernumgebung begleitet werden. Diese unterstützt die Arbeit in Kleingruppen


Latinum electronicum

A web-based Latin course for beginners

Projektnummer: 991009
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/latinum-electronicum
Projekt-Homepage:http://www.unibas.ch/latinum-electronicum/
Kursplattform:WebCT
Technische Konzepte:Flash based self tests.

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Rudolf Wachter
Rudolf.Wachter@unibas.ch
Seminar für Klassische Philologie
Universität Basel
Nadelberg 6-8
4051 Basel

ProjektkoordinatorIn

Irene Burch
Irene.Burch@unibas.ch
Latinum electronicum
Universität Basel
Bernoullistrasse 28
4056 Basel

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. F. Graf
Princeton University
Prof. Dr. F. Rösel
Universitätsrechenzentrum, Universität Basel
Prof. Dr. E. Rigotti
Facoltà di Sc. della communicazione, Università della Svizzera Italiana
Prof. Dr. J.-J. Aubert
Sc. antiquité class., Université de Neuchâtel
Prof. Dr. T. Fuhrer
Klassisch-Philologisches Seminar, Universität Zürich

Zusammenfassung

Das Projekt hat die Schaffung eines Lateinlernprogramms für Anfänger zum Ziel. Das Programm soll die Grundausbildung in Latein, die an der Universität Basel und an den anderen Schweizer Universitäten zur Erfüllung des Lateinobligatoriums an den Philosophischen Fakultäten durchgeführt werden, zunächst unterstützen und längerfristig sogar ersetzen. Das bedeutet: (a) Inhaltlich müssen die Programm-Nutzer eine erste Kompetenzstufe im Verstehen und Übersetzen eines Textes erreichen können; (b) was das Didaktische angeht, muss das Programm interaktiv sein, d.h. Überwachung und Hilfeleistung vonseiten der Lehrkraft und Rückmeldungen von den Studierenden an die Lehrkraft ermöglichen; (c) das Programm soll über Inter- oder Intranet zugänglich sein; (d) das Programm soll allen drei grossen Sprechergruppen der Schweiz dienen (was auch die Vermarktung im Ausland fördern könnte).

Damit diese Ziele erreicht werden können, ist das Projekt in vier Arbeitsgruppen organisiert: (1) eine Programmiergruppe mit Kommunikations- und Programmierspezialisten an der Universität Basel (Prof. Lusti) und der Facoltà di Scienze della Communicazione in Lugano (Prof. Rigotti); (2) eine deutschsprachige Sprachspezialistengruppe an den Universitäten Basel (Prof. Wachter) und Zürich (Prof. Fuhrer); (3) eine französischsprachige Sprachspezialistengruppe an der Universität Neuenburg (Prof. Aubert); (4) eine italienischsprachige Sprachspezialistengruppe an der Facoltà di Scienze della Communicazione in Lugano (Prof. Rigotti). Diese Gruppen werden in engem Kontakt miteinander und mit der Projektleitungsgruppe arbeiten; die Leitung wird beim Seminar für Klassische Philologie der Universität Basel liegen (Prof. Wachter). Desweitern wird eine Expertengruppe mit Mitgliedern aller sieben Schweizer Universitätsinstitute für Klassische Philologie für die laufende Evaluation der Arbeit der Projektgruppen sorgen.

Das Projekt wird sein Produkt nach zwei Jahren vorlegen. Einmal eingeführt, wird das Programm helfen, die Kosten für die Lateingrundausbildung an den Universitäten im Griff zu behalten. Einen Lateinkurs ins Netz zu setzen hat also einen doppelten Zweck: einen finanziell-bildungspolitischen und einen wissenschaftlichen.


General chemistry

General Chemistry for students enrolled in a life science curriculum

Projektnummer: 991011
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/Chimie_generale
Projekt-Homepage:http://chimge.unil.ch/
Kursplattform:proprietary in-house development

ProjektverantwortlicheR

Prof. Jean-Claude Bünzli
jean-claude.bunzli@epfl.ch
Section de chimie
Université de Lausanne
BCH 1402
1015 Lausanne

ProjektkoordinatorIn

Emmanuel Fernandes
Emmanuel.Fernandes@centef.unil.ch
Université de Lausanne
Lausanne

ProjektpartnerInnen

Prof. F Emmenegger
Université de Fribourg
Prof. C. Piguet
Université de Genève
Prof. G. Süss-Fink
Université de Neuchâtel

Zusammenfassung

The goal of this 3-year project is to establish a modular and interactive Internet web site for the teaching of general chemistry to freshmen students enrolled in a life sciences university program (medicine, biology, possibly pharmacy and pedagogical studies). Students should become familiar with the basic chemistry concepts needed to understand important life processes and the whereabouts in day-to-day usage of chemical technology.

The idea behind the project, supported initially by four universities (Geneva, Lausanne, Neuchâtel, Fribourg), is to offer a flexible tool to students who have followed very different secondary education programs, some of them not having taken any science course yet. The project aims therefore at optimising their basic science training during the first year of higher education. A system of on-line exercises and tests will help the students to assess their actual understanding of the matter. Video films of live experiments and computer simulations will illustrate the main principles and phenomena described in the teaching program.

The site will offer bilingual teaching (French, German) and is intended to serve 1200-1300 students from the supporting universities. However, efforts will rapidly be devoted to enlarge the number of participating universities and to translate the modules into English (and , possibly Italian), in order to make this teaching site available to all the students enrolled in a Swiss university and, also, to international students. Finally, links will be made with similar programs aimed at more advanced students ("vertical teaching") and also with modules containing prerequisites in mathematics and physics.


BOMS

Basics of Medical Statistics

Projektnummer: 991015
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/boms
Projekt-Homepage:http://www.boms.ch/
Kursplattform:Zope with customizations
Technische Konzepte:Java applets to visualize and experiment with statistical concepts

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Ursula Ackermann-Liebrich
ursula.ackermann-liebrich@unibas.ch
Institut für Sozial- u. Präventivmedizin
Universität Basel
Steinengraben 49
4051 Basel

ProjektkoordinatorIn

Dr. Christian Schindler
christian.schindler@unibas.ch
Universität Basel
Basel

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. K. Opwis
Universität Basel
R. Bonvin
Universität Basel
Prof. Dr. J. Hüsler
Universität Bern
Dr. Ch. E. Minder
Universität Bern
Dr. B. Kayser
Université de Genève
Dr. E. Chamot
Université de Genève
Prof. Dr. A. Marazzi
Université de Lausanne
Prof. Dr. Th. Gasser
Universität Zürich
Dr. V. Rousson
Universität Zürich

Zusammenfassung

Das Ziel der ärztlichen Ausbildung ist es, die Studienabgänger darauf vorzubereiten, ihre Tätigkeit an einer Weiterbildungsstätte aufzunehmen. Das Studium sollte sie dazu befähigen, die beste Evidenz für eine Problemstellung zu finden. Dies erfordert die Fähigkeit, die Resultate von wissenschaftlichen Publikationen auf ihre Bedeutung und Aussagekraft hin beurteilen zu können. Dazu sind Kenntnisse in Statistik unerlässlich.

Jüngste Restrukturierungen des Medizinstudiums an einigen Schweizer Hochschulen haben problemorientiertes Lernen in praktisch alle medizinischen Disziplinen eingebunden. In Basel und andernorts ist ein praxisorientierter Unterricht auch für Statistik vorgesehen. Die beschränkten Mittel, welche für den Statistikunterricht zur Verfügung stehen, sowie die hohen Studentenzahlen erlaubten jedoch bisher nur einen Frontalunterricht. Jedes Jahr sind im Mittel zwischen 130 und 250 Studierende pro Universität für die Kurse eingeschrieben. Praktische Übungen, welche am Computer stattfinden würden, benötigen somit Ressourcen personeller und infrastruktureller Art, welche nicht ohne weiteres bereitgestellt werden können.

Internet-gestützte Technologien erlauben einen praktischen Unterricht, der die traditionellen Vorlesungen örtlich und zeitlich unabhängig ergänzen kann. Zudem bringt das Bereitstellen von Fallbeispielen in den Übungen eine Steigerung der Attraktivität und des Lerneffektes mit sich. Das Grundwissen in medizinischer Statistik und praktische Fähigkeiten beim Lösen von statistischen Problemen können direkt überprüft werden.

Die meisten Universitäten sind daran, das Kreditpunktesystem einzuführen. Dies gilt auch für die Statistik im Medizinstudium. Die Softwarepakete für web-basiertes Lernen beinhalten die Möglichkeit, den Studierenden einen individuellen Zugang zum Programm zuzuweisen und deren Leistung zu bewerten.

Aus diesen Gründen streben die Gesuchsteller die Entwicklung eines web-basierten Lernprogrammes an, welches allen Medizinstudenten problem-orientierte interaktive Statistikübungen und Lerninhalte anbieten kann.


DOIT

Dermatology online with interactive technology

Projektnummer: 991017
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/doit
Kursplattform:Proprietary server extensions
Technische Konzepte:Content and cases are edited in XML format (simplified docbook DTD). Students are guided through cases in an interactive and intelligent way.

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Günter Burg
burg@derm.unizh.ch
Dermatologische Klinik
Universitätsspital Zürich
Gloriastrasse 31
8091 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Dr. Roger Kropf
roger.kropf@usz.ch
Dermatologische Klinik
Universitätsspital Zürich
8091 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Th. Rufli
Universität Basel
Prof. Dr. L. Braathen
Universität Bern
Prof. Dr. P. Elsner
Friedrich Schiller Unversität, Jena (D)
Prof. Dr. R. Panizzon
Université de Lausanne
Prof. Dr. K. Dittrich
Universität Zürich
PD Dr. med. Stefan Lautenschlager
Stadtspital Triemli

Zusammenfassung

Innerhalb der Medizin ist die Dermatologie ein ideal geeignetes Spezialgebiet, um multimediale Lernkonzepte zu entwickeln, weil die Haut als Organ leicht zugänglich ist und visuelle Aspekte im Fachgebiet eine herausragende Rolle spielen.

Das CyberDerm DOIT - Projekt ist ein Programm zur dermatologischen Ausbildung sowohl von Medizinstudenten als auch zur Weiterbildung von Ärzten. Es besteht aus drei Modulen:

  1. CyberLecture; eine virtuelle Magistralvorlesung und Bildatlas, über Internet zugänglich.
  2. CyberTrainer; eine interaktive Trainingseinheit (virtuelle Dermatologische Klinik). Dabei handelt es sich um ein Computerprogramm mit Übungen zu Diagnosen, diagnostischem Procedere und Therapie, welches sowohl offline als auch via Internet benützt werden kann. Die vorgestellten Fälle werden reglmässig aufdatiert, ergänzt und erweitert.
  3. CyberNet; ein interaktives Telekonferenz-System, welches zur Diskussion der Fälle und Fragen (aus Modul 2) benützt wird, in Analogie zur Patientenpäsentation am Krankenbett. Dadurch ist weder die persönliche Anwesenheit der Patienten noch diejenige der Studenten nötig.
Die Module 1 und 3 existieren bereits, Modul 3 (als dermanet communication suite) wird bereits regelmässig zur Diskussion von schwierigen Fällen mit anderen Dermatologischen Universitätskliniken und praktizierenden Dermatologen benützt; es ist auch für Studenten im praktischen Jahr geeignet.

Die kombinierte Arbeit mit diesen drei Modulen dient den Studenten zum problemorientierten Lernen und wird ihre Fähigkeiten in Dermatologie verbessern, zum Nutzen der dermatologischen Patienten.

Zudem führt die Zusammenarbeit mit verschiedenen Zentren und Spezialisten für Didaktik und Informatik zu einer Verbreitung des Programms in der ganzen Schweiz und in anderen deutschsprachigen Ländern.

Geplant ist die Ausarbeitung von französischen, italienischen und englischen Versionen der wichtigsten Anteile (v.a. Patienten-Module) in Zusammenarbeit mit der kürzlich gegründeten "European Confederation of Telemedical Organisations in Dermatology " (ECTODerm).


SOMIT

Sport Organisation Management Interactive Teaching & Learning

Projektnummer: 991018
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/somit
Projekt-Homepage:http://www.somit.ch
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Jean-Loup Chappelet
jean-loup.chappelet@idheap.unil.ch
IDHEAP
Université de Lausanne
Route de la Maladière 21
1022 Chavannes

ProjektkoordinatorIn

Dr. Nathalie Suisse Baenziger
Nathalie.SuisseBanziger@idheap.unil.ch
IDEHAP
Université de Lausanne
Chavannes

ProjektpartnerInnen

M. Etienne
Swiss Olympic,
Prof. Dr. K. Egger
ISSW, Universität Bern
Prof. Dr. R. Purtschert
VMI, Université de Fribourg
Prof. Dr. M. Wentland-Forte
HEC, Université de Lausanne
M. Etter
HESSM,

Zusammenfassung

Ce projet consiste à créer un enseignement à distance interactif en management des organisations sportives, un sujet pour lequel il existe une forte demande dans les hautes écoles suisses et étrangères, notamment dans les facultés de sciences économiques, de sciences sociales et les instituts de sciences du sport. Cet enseignement en français, allemand et anglais nécessitera un développement sur trois ans. Il s'appuiera sur un matériel didactique interactif disponible via l'internet (plateforme WebCT) et sur une pédagogie faisant appel à la résolution de problèmes par les étudiants. Le projet SOMIT réunit à cet effet les deux seuls instituts suisses enseignant de façon traditionnelle le sujet retenu à un niveau postgrade (IDHEAP et VMI), ainsi que des partenaires habitués à travailler ensemble sur des projets d'enseignement à distance (HEC-INFORGE et IDHEAP), ainsi que des partenaires tant publics (HEC, CDISS, EFSM) que privés (Swiss Olympic) représentant une majorité des utilisateurs potentiels.
Un chapitre en démonstration est disponible sur le site du projet http://www.somit.ch (user name et password: somit).


e-Ducation in environmental management

Projektnummer: 991019
Kurze Projektpräsentation
Kursplattform:WebCT (static content), Tomcat (dynamic content)
Technische Konzepte:Servlets on Tomcat application server with MS SQL-Server. Video sequences distributed on CD-ROM.

ProjektverantwortlicheR

Dr. Hanspeter Graf
hanspeter.graf@hta-bi.bfh.ch
NDS Umwelt
Hochschule für Technik und Architektur
Seevorstadt 99
2501 Biel

ProjektkoordinatorIn

Dr. Hanspeter Graf
hanspeter.graf@hta-bi.bfh.ch
NDS Umwelt
Hochschule für Technik und Architektur
Seevorstadt 99
2501 Biel

ProjektpartnerInnen

A. Perruchoud
Haute école valaisanne
E. Jurczek
Schweiz. Elektronischer Verein
M. Zaugg
HGKK, Fachhochschule Bern
Dr. U. Sauter
HTA Biel, Fachhochschule Biel
G. Dumont
Fachhochschule Luzern
Prof. Dr. Th. Dyllick
Universität St. Gallen
Prof. Dr. R. Züst
Fachhochschule Winterthur

Zusammenfassung

Das Bedürfnis für zusätzliche Ausbildung im Bereich Umweltmanagement zur Verbesserung der nachhaltigen Entwicklung ist sicher gegeben, wenn man bedenkt, dass z.B. in der Schweiz noch viel weniger als 10% der Organisationen (Industrieunternehmen, Gemeinden, Dienstleistungserbringer, usw.), die ein Umweltmanagementsystem anwenden könnten, dies auch wirklich tun. Eine breit angelegte und interessante Ausbildung könnte der Verbreiterung solcher Systeme wesentlich helfen. Viele der direkt angesprochenen zukünftigen Benutzer dieser Ausbildung arbeiten bereits heute in 100%-Stellen und sind deshalb darauf angewiesen, möglichst wenig Absenzen von ihrem Arbeitsplatz aufzuweisen, sich aber trotzdem weiterbilden zu können. Aber auch Studenten in höheren Semestern sind mehr und mehr daran interessiert, neue und in sich geschlossene Elemente auf spielerische Art und via Internet zu erlernen.

Das Projekt kombiniert diese Aspekte indem eine Ausbildung mit Internet-Unterstützung angeboten werden soll. Der Kurs basiert auf einer Modellfirma, in welcher das Umweltmanagementsystem von den Studierenden selber so realistisch als möglich aufgebaut werden kann, nachdem sie eine kurze Einführung in Form von Präsenzunterricht genossen haben. Nach in Kraft setzen des Systems können sich dann die Studierenden in verschiedenen Simulationen in der praktischen Arbeit des betrieblichen Umweltschutzes betätigen und ihr eigenes System so testen.

Die Modellfirma soll in den ersten 8 Monaten der Projektdauer mit viel graphischer Unterstützung auf dem Web kreiert und anschliessend getestet werden. Ein Pilotkurs soll schliesslich Aufschluss geben, ob sich diese Art von webbasierten Kursen für die Einführung des Umweltmanagements auf breiter Basis eignet und wie sich die Idee der Modellfirma noch verbessern lässt. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit verschiedener Schulen (HTA-Biel, Uni St. Gallen, ETHZ resp. Fachhochschule Winterthur, Fachhochschule Luzern und Fachhochschule Wallis) und interdisziplinär (Techniker, Ökonomen, Informatiker, Graphiker) durchgeführt. Eine breite Unterstützung ist gesichert durch Übernahme des Kurses und der Modellfirma in den verschiedensten bereits existierenden Kursen aber auch vorgesehen für neue Ausbildungsmöglichkeiten bei Fachhochschulabsolventen in höheren Semestern. Die Gesamtkosten werden auf Fr. 475'000.- geschätzt, ein Beitrag von Fr. 188'500.- wird als Unterstützung vom Swiss Virtual Campus beantragt.


Corporate Finance

Projektnummer: 991021
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/getinvolved
Projekt-Homepage:http://www.getinvolved.unizh.ch/
Kursplattform:WebCT or proprietary development
Technische Konzepte:Flash-based interactions and simulations. Many self-tests are implemented as Excel-sheets.

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Rudolf Volkart
volkartr@isb.unizh.ch
Swiss Banking Institute
Universität Zürich
Plattenstrasse 14
8032 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Dr. Peter Lautenschlager
lautensc@isb.unizh.ch
Universität Zürich
Zürich

ProjektpartnerInnen

ABB Switzerland
Business Partner
H. Hürzeler
Swiss Banking School
W. Hess
Treuhandkammer Schweiz
Prof. Dr. A. Mettler
Georgia State University (USA)
Prof. Dr. Martin Wallmeier
Université de Fribourg
Prof. Dr. Ch. Lengwiler
HSW Luzern
PricewaterhouseCoopers
Business Partner
UBS AG
Business Partner

Zusammenfassung

Unser Projekt "Virtueller Campus Schweiz: Corporate Finance" soll eine Reihe von Applikationen anbieten, um virtuelle Module in Finanzpolitik zu erarbeiten. Studenten des Grund- wie auch des Hauptstudiums werden Zugriff auf dieses umfassende Programm der Corporate Finance haben. Das Framework U, welches gänzlich auf Internetbasis benutzt werden kann und daher keinerlei Rückgriff auf weitere Unterlagen (Bücher) erfordert, wird für das Grundstudium der Universitäten beziehungsweise für das Diplomstudium der Fachhochschulen entwickelt. Dies bedingt somit eine grosse Flexibilität des Frameworks, um die unterschiedlichen Bildungsziele der jeweiligen Projektteilnehmer zu garantieren. Das gemeinsame Ziel der Projektpartner bleibt aber gleich: Den Präsenzunterricht schliesslich gänzlich durch einen virtuellen Lehrgang zu ersetzen.

Neben dem Framework U ist in unserem Projekt auch ein Framework G für das Hauptstudium an Universitäten geplant. Dieses richtet sich an fortgeschrittene Studenten und wird als Ergänzung und Vertiefung des im Präsenzunterrichts vermittelten Wissens entwickelt werden. In diesem Fall wird sowohl auf Internetbasis als auch mit herkömmlichen Medien gearbeitet. Um diese zwei Frameworks optimal zu verbinden, werden sich die Hauptstrukturen beider Module am inhaltlichen Aufbau des neuen Buches "Corporate Finance" orientieren. Dieses Buch wird im Herbst 2000 vom Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich veröffentlicht und stellt ein inhaltlich wie auch didaktisch modernes Lehrmittel dar.

Das Projekt fördert bewusst den gleichzeitigen Gebrauch von traditionellen wie modernen Medien, um die Effizienz und den Nutzen eines virtuellen Campus in Corporate Finance zu steigern. Dies ist mit ein Grund, weshalb das Projekt Problemsituationen, Beispiele, Rätsel zur fachspezifischen Terminologie und dem Finanzwesen, Videosequenzen zu aktuellen Themen und Testmodule enthält. Diese Applikationen geben den Studenten die Möglichkeit, auf allen Stufen ihres Studiums die von der Universität anerkannte, notwendige Anzahl Kreditpunkte zu sammeln.

Um die Mehrsprachigkeit der beteiligten Partner zu berücksichtigen, hat dieses Projekt mit zum Ziel, sowohl das Framework U wie auch das Framework G in drei Sprachen zu entwickeln. Zunächst steht die Entwicklung einer deutsprachigen Version im Vordergrund. Die englische und französische Version werden in einem zweiten Schritt erstellt.


Dealing with natural hazards

Network for educating and teaching in the inter- and transdisciplinary field of natural hazards and extension service

Projektnummer: 991023
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.nahris.ch/
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Dr. Walter J. Ammann
ammann@slf.ch
Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung
Flüelastrasse 11
7260 Davos

ProjektkoordinatorIn

Nicole Bischof
bischof@slf.ch
Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung
Davos

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. R. Weingartner
Geography, Universität Bern
Prof. Dr. H. Kienholz
Geography, Universität Bern
Prof. Dr. M. Monbaron
Geography, Université de Fribourg
Prof. Dr. L. Vulliet (Co-Leader)
EPFL
Prof. Dr. M. Badoux
LMS-DGC, EPFL
Prof. Dr. A. Parriaux
GEOLEP, EPFL
Prof. Dr. A. Musy
HYDRAM, EPFL
Prof. Dr. M. Haller
Insurance Economics, Universität St. Gallen
Prof. Dr. D. Giardini (Co-Leader)
ETHZ
Prof. Dr. W. Haeberli
Geography, ETHZ
Prof. Dr. H. Lorenz
Cartography, ETHZ
Prof. Dr. S. Löw
Geology, Universität Zürich

Zusammenfassung

Unser dicht besiedelter Lebensraum überschneidet sich immer stärker mit dem Wirkungsraum der gefährlichen Naturprozesse. Der Umgang mit den damit verbundenen Risiken erfordert bedingt durch die Komplexität des Wirkungsgefüges ein breites Wissen und Erfahrung in vielen Teilgebieten der Erdwissenschaften und im sozio-ökonomischen Bereich. Eine inter- und transdisziplinäre Aus- und Weiterbildung von Fachkräften ist deshalb notwendig.

Das Hauptziel im VC "Umgang mit Naturgefahren" ist ein gemeinsames Lehr- und Kursangebot, das die disziplinübergreifenden Grundlagen, sowie die technischen, umweltrelevanten und sozialen Aspekte des Umgangs mit Naturgefahren einer grossen Zahl von Studierenden zur Verfügung stellt. Ein vermehrter Austausch der verschiedenen räumlich oft sehr weit voneinander entfernten Forscher wird durch den virtuellen Campus gefördert.

Die Lehre im Bereich Naturgefahren und Risikomanagement ist in der Schweiz in viele Teilbereiche aufgeteilt. Die verschiedenen Institute der Universitäten und des ETH-Bereichs forschen und lehren dementsprechend sehr sektoriell. Obwohl die Analyse und Bewertung der einzelnen gefährlichen Naturprozesse sektorielles Wissen erfordert, ist eine umfassende Beurteilung der Risiken und der Verletzlichkeit von Systemen unerlässlich. Diese Gesamtschau wird durch den virtuellen Campus wesentlich gefördert. Insbesondere ermöglicht er den Lehrenden und Lernenden, diesen immer wichtiger werdenden Teilbereich im Umgang mit Naturgefahren im Netzwerk interdisziplinär zu diskutieren und Wissenslücken effizient zu füllen. Die Erkenntnisse aus laufenden Forschungsarbeiten sollen direkt in die Lehre und in die virtuellen Plattformen einfliessen und so schnell einem grossen Anwenderkreis zur Verfügung gestellt werden.

Die Erarbeitung der Kursinhalte erfolgt in 5 Modulen: 1. Grundlagen und Instrumente 2.Hydrologische und Meteorologische Gefahren, 3. Geologische Gefahren, 4. Verletzlichkeit von Sachwerten und sozioökonomischen Systemen, 5. Integrales Risikomanagement für alle Naturgefahren. Die VC - Kurse dienen auch als Vorbereitung für die sehr wichtigen gemeinsamen Arbeiten im Gelände!

Der virtuelle campus "Umgang mit Naturgefahren"wird primär in englischer Sprache konzipiert, so dass er für alle Sprachregionen (die mit unseren Partnern im Netzwerk erfasst sind) zugänglich ist. In einer späteren Phase soll der VC auch international zugänglich sein.

Unser Projektvorschlag "Umgang mit Naturgefahren" ist in der hier vorgestellten Form weltweit eine Neuigkeit und wird, ebenso wie das bereits koordinierte und interdisziplinäre Vorgehen beim Umgang mit Naturgefahren in der Praxis von unsern Partnern im Ausland sehr begrüsst


Computers for Health

A Swiss Virtual Campus proposal of the five Swiss medical faculties for a Medical Informatics Course for medical and non-medical students

Projektnummer: 991024
Kurze Projektpräsentation
Kursplattform:Prometheus (based on Coldfusion)

ProjektverantwortlicheR

Dr. Bengt Kayser
bengt.kayser@medecine.unige.ch
Unité de développement et de recherche en éducation médicale
Université de Genève
1, rue Michel Servet
1225 Genève

ProjektkoordinatorIn

Dr. Vanya Loroch
vanya.loroch@medecine.unige.ch
Unité de développement et de recherche en éducation médicale
Université de Genève Genève

ProjektpartnerInnen

Fr. Grossenbacher
SAMW
B. Ruedi
Swiss Society for Medical Informatics
R. Bonvin
Universität Basel
U. Woermann
Universität Bern
Dr. A. Geissbühler
Université de Genève
Dr. Th. Pun
Université de Genève
Dr. Ch. Bovet
Université de Genève
Dr. P. Dillenbourg
Université de Genève
A. Baran
Université de Lausanne
Dr. J.-P. Thiran
EPFL
M. Denz
Universität Zürich

Zusammenfassung

Computers for Health is a nation-wide effort to develop, to co-ordinate and to teach the essential content and aspects of medical informatics to medical and other students using Web-based "Virtual Campus" technology. We are planning to build educational contents, not technology.

The content of the course will focus on aspects and skills which physicians and other medical professionals need while learning and practising medicine in the information era. These skills include:

  • Basics of information and communication technology: databases, the Internet, problems of security and encryption and their related ethical and legal aspects (privacy, confidentiality, security)
  • Information indexing and retrieval: nomenclatures (ICD, Tarmed, MeSH), information encoding, bibliographic searching, on-line resources, critique of the information available on the Internet
  • Medical reasoning and expert systems: theories of medical reasoning and their computer-based applications, challenges for the construction and maintenance of knowledge bases, potential and limits of expert systems
  • Clinical informatics: the electronic patient record, medical decision-support systems, hospital information systems
  • Digital imaging: basics, PACS, non-radiological imaging
  • Bio-statistics, the basics and use of statistics as pertaining to medical informatics specifically, and to the health sciences and the understanding statistics in the bio-medical literature in general
The course will consist of a core curriculum compulsory for ALL medical students in Switzerland, supplemented with additional optional modules. All elements will also be accessible to students of other faculties (law, biology, informatics) or professional schools (health professions). Several of these institutions have expressed their vivid interest to become clients of our course in their program.

In line with the Swiss Virtual Campus framework, our project, initially geared toward pre-graduate medical training, has the ambition to become the stepping-stone towards a comprehensive modular system of pre- and post-graduate training in medical informatics. In this regard the active involvement in the project of the Swiss Society of Medical Informatics is to be pointed out specifically.


Financial Markets

Modern Portfolio Theory and Derivatives

Projektnummer: 991025
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/financial-markets
Projekt-Homepage:http://www.financial-markets.ch
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Heinz Zimmermann
Heinz.Zimmermann@unibas.ch
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum, Abteilung Finanzmarkttheorie
Universität Basel
Holbeinstr. 12
4051 Basel

ProjektkoordinatorIn

Dr. Jacqueline Henn
Jacqueline.Henn@unibas.ch
Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum, Abteilung Finanzmarkttheorie
Universität Basel

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. J.-P. Danthine
HEC, Université de Lausanne
Prof. Dr. R. Gibson
Swiss Banking Institute, Universität Zürich
Dr. H. Hürzeler
Swiss Banking School

Zusammenfassung

Ziel des Projektes Financial Markets ist die Entwicklung eines unabhängigen, auf Internet basierenden Distance-Learning-Kurses zur Thematik Financial Markets. Dabei sollen vorrangig die moderne Portfolio-Theorie, Fixed Income Management, Asset Allocation und Derivative Finanzinstrumente behandelt werden.

Der auf Einführungsniveau gehaltene Kurs richtet sich an Studierende, die sich in Finanzwirtschaft spezialisieren wollen. Gleichzeitig kann er Studierenden anderer Fachrichtungen generelle Einblicke in die Finanzwirtschaft vermitteln. Der Kurs entspricht einem traditionellen Lehrgang, der sich über eine Zeitdauer von 2 Semester erstreckt und wöchentlich 2 Stunden Zeit beansprucht. Er kann thematisch in in sich abgeschlossene Unterrichtseinheiten unterteilt werden, was sowohl unterschiedliche Abläufe des Lehrplans, als auch die Zusammenstellung eines kürzeren Einführungskurses mit Fokussierung einiger weniger Themen ermöglicht. Der Distance Learning Kurs kann den traditionellen Kurs ersetzen oder diesen erheblich verbessern, indem in weiterhin stattfindenden Klassenstunden vertiefte Diskussionen abgehalten werden. Für die fachliche Durchführung des Kurses ist lediglich die Hilfe eines Tutors notwendig, dieser kann ausschliesslich über elektronische Medien kontaktiert werden.

Die Anzahl der Studierenden, die potentiell von diesem Kurs profitieren könnten, lässt sich mit über 300 pro Jahr beziffern. Ausserdem kann der Kurs von weiteren ca. 400 Studierenden, die Fachhochschullehrgänge oder MBA-Ausbildungen absolvieren, genutzt werden. Obwohl dies nicht das hauptsächliche Ziel der Entwicklung dieses Kurses darstellt, könnte diese weitere Verwendungsmöglichkeit als eine potentielle Mittelherkunft für zukünftige Verbesserungs- und Unterhaltsleistungen gesehen werden.

Zur Zeit besteht ein Mangel an hochqualifizierten Ausbildungskräften im Financial Markets Bereich. Durch die Bereitstellung des Kurses kann eine wesentliche Linderung dieses Problems herbeigeführt werden.

Da die Lerninhalte in englischer Sprache entwickelt werden, wendet sich der Kurs an eine Studentenschaft, die sich nicht nur auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Ein möglichst uneingeschränkter Einsatz des Kurses soll ebenfalls durch eine unabhängige, weitverbreitete technische Lernumgebung garantiert werden.

Das Projekt wird unter der Aegide verschiedener Spitzenkräfte durchgeführt. Die Projektleitung nimmt Professor Dr. Heinz Zimmermann, ein hochgradiger Experte der Finanzwirtschaftswissenschaft, ein. Zusätzlich zeichnen Professor Dr. Rajna Gibson und Professor Dr. Jean-Pierre Danthine für fachliche Inputs verantwortlich und werden die Implementierung des Kurses an den Universitäten Zürich und Lausanne vorantreiben. Ausserdem haben Prof. Martin Gruber, einer der führendsten Experten auf dem Gebiet von Financial Markets und Prof. Norman White, beides Professoren der University of New York, ihr Mitwirken zugesichert. So wird der Zugriff auf weitere Erfahrungs- und Wissensbestände ermöglicht.

Das Kursprogramm soll über die Zeitdauer von 2 Jahren entwickelt und in einer bestehenden Klasse getestet werden. Es ist vorgesehen, dass 6 Monate nach Projektbeginn zwei erste Unterrichtseinheiten Capital Markets and Modern Portfolio Theory vorliegen.


POLE

Project Oriented Learning Environment

Projektnummer: 991026
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/pole
Kursplattform:proprietary in-house development based on IIS, Quickplace, Sametime
Technische Konzepte:proprietary extensions realized by industry partner "Nemetschek, Fides und Partner"

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Christoph Holliger
ch.holliger@fh-aargau.ch
Fachhochschule Aargau
Steinackerstrasse 5
5210 Windisch

ProjektkoordinatorIn

Prof. Dr. Christoph Holliger
ch.holliger@fh-aargau.ch
Fachhochschule Aargau
Steinackerstrasse 5
5210 Windisch

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. M. Fischer
Stanford University (USA)
Prof. Dr. L. Leifer
Stanford University (USA)
Prof. Dr. M. Fontana
ETH Zürich
Prof. Dr. G. Pegels
Bergische Universität GH Wuppertal (D)

Zusammenfassung

Die Vision des "Project Oriented Learning Environments" (POLE) entstand als Folge der wachsenden Ansprüche in dem heutigen, höchst komplexen, segmentierten und kompetetiven Baumarkt. Fachleute aus den Bereichen der Architektur, des Bauingenieurwesens und des Baumangements fordern eine breitere Ausbildung und erweiterte Kompetenzen der Ingenieurstudenten und -studentinnen. Die vorgeschlagene Lernumgebung POLE und die mit ihr verbundene Methodik ermöglicht es den Studierenden, ihr erworbenes theoretisches Wissen anhand von Fragestellungen aus der Praxis anzuwenden und zu üben. Durch die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams sollen die Studierenden die Beziehungen und Rollen der unterschiedlichen am Bauprozess beteiligten Fachbereiche in ihren sozialen, ökonomischen und politischen Dimensionen verstehen lernen. In der neuen Lernumgebung erwerben sie sich Kenntnisse im Umgang mit modernsten Computerhilfsmitteln zur Unterstützung der Kommunikation und der Zusammenarbeit.

POLE verbindet die akademische Ausbildung mit der beruflichen Praxis durch den Einbezug von Fachleuten als Mentoren in der Ausbildung. Diese können direkt von ihrem Arbeitplatz aus mit den Studenten kommunizieren. POLE wird nicht nur das Lehren und Lernen an den Universitäten grundlegend verändern sondern auch einen grossen Einfluss auf die Entscheidungsfindung und die Gestaltung der Arbeitabläufe in der Praxis haben.


Objective Earth

A planet to Discover. 1st year Earth Science Course

Projektnummer: 991028
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/objective-earth
Projekt-Homepage:http://Objectif-terre.unil.ch/
Kursplattform:proprietary in house development
Technische Konzepte:Text is stored as XML (with metadata, title, etc.), media objects are stored as Flash. A flash user interface is generated dynamically using xsl and asp.

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Gérard M. Stampfli
Gerard.Stampfli@unil.ch
Institut de Géologie et Paléontologie
Université de Lausanne
UNIL-BFSH2
1015 Lausanne

ProjektkoordinatorIn

Nicolas Kramar
nicolas.kramar@unil.ch
Université de Lausanne
Lausanne

ProjektpartnerInnen

CTAI, Grandevent
Business Partner
Dr. L. Moresi
CSIRO Exploration & Mining, Australia
Dr. S. Cox
CSIRO Exploration & Mining, Australia
Prof. Dr. A. O. Pfiffner
Universität Bern
Prof. Dr. J.-P. Berger
Université de Fribourg
Dr. P. Kindler
Université de Genève
Prof. Dr. D. Chapellier
Université de Lausanne
Prof. Dr. M. Marthaler
Université de Lausanne
Prof. Dr. J.Winistörfer
Université de Lausanne
LaLuna, Lausanne
Business Partner
Dr. D. Marquer
Université de Neuchâtel

Zusammenfassung

Dieser Kurs ist von der Coordination romande des Sciences de la Terre und der Coordination romande de Géographie weitgehend unterstützt und vereinigt auf diese Weise die Universitäten von Basel, Bern, Fribourg, Genève, Lausanne und Neuchâtel.

Die wirtschaftliche und ökologische Umweltverwaltung ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Globalherausvorderungen für das nächste Millennium. In dieser Hinsicht, wollen wir also einen interaktiven mehrsprachigen (Deutsch, Englisch und Französisch) Edwissenschaftskurs entwickeln, gesammt geplant für Universitätsstudenten in Geologie, Erdkunde, Biologie, wie auch für Bauingenieure (ETH) und Gymnasiumslehrer (Pädagogische Hochschule + Weiterbildung). Das Zielpublikum zählt also mehr als 700 Studierende der verschiedenen Schweizer Hochschulen pro Jahr.

Erdwissenschaften sind für die Informations- und Kommunikationstechnologien speziell geeignet. Wie könnte man didaktisch besser die Plattentektonik erklären, als die Bewegung der Kontinente unmittelbar auf einem Bildschirm zu zeigen ? Der Kurs wird folglich auf Kontext orientierten Kenntnissen aufgebaut, d. h. dass die pädagogische Betonung auf das Verständnis der Vorgänge und ihre Interaktionen gestellt wird. Dieser e-Kurs wird aus verschiedenen Sektionen bestehen und wird jeweils aus Theorie-, Bibliographie-, übungs-, Korrigierungs- und Selbstbewertungsmodule zusammengestellt.

Der Einsatz der neuen Informationstechnologien soll einen wirksamen individuellen Lernrythmus erlauben. Der Student wird nämlich nicht länger an einem engen Vorlesungszeitplan gebunden, und kann sich die nötige Zeit nehmen, um sein eigenes Wissen aufzubauen.

Als integrierter Teil des Universitätscurriculums werden dem Kurs 8 bis 10 Kreditpunkte (ECTS system) zugeteilt.

Das Projekt soll 36 Monate dauern, inklusiv extensive Feldteste von 12 Monaten. Der Erfolg und die Durchführung des Projektes werden durch Vollzeitbeschäftigung des Koordinators, durch ein Sabbatsemester des Projektleiters für die Entwicklung des Kurses, und durch die Zusammenarbeit und Beteiligung der Projektpartner in den verschiedenen Schweizer Universitäten garantiert.


European Law Online

Projektnummer: 991031
Kurze Projektpräsentation
Kursplattform:proprietary in-house development based on Apache and PHP

ProjektverantwortlicheR

Prof. Samantha Besson
samantha.besson@unifr.ch
Université de Fribourg
Département de droit international et droit commercial
1700 Fribourg

Prof. Pascal Pichonnaz
pascal.pichonnaz@unifr.ch
Université de Fribourg
Département de droit privé
1700 Fribourg

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Th. Cottier
Universität Bern
Prof. W. Kälin
Universität Bern
Prof. Dr. Rieben
Fondation Jean Monnet
Prof. M. Borghi
Università della Svizzera Italiana
Prof. P. Mavroidis
Université de Neuchâtel

Zusammenfassung

The European Law Online project aims at creating a multilingual - French, German, Italian and English - European Law course corresponding to 2 hours/week/year, using the internet.

The European Law Online project uses a modular structure (see õ 6): each field forms a module which may be followed separately; there are also three difficulty levels. Every module includes a video presentation, where the teacher sums up the unit's main topics, an interactive guide and the reading materials . The interactive guide specifies the documents and the exercises which belong to the module (see õ 7). The course is built on a distance learning integrated system such as WebCT (see õ 10).

The European Law Online project is supported by the following partners: the University of Fribourg (leading partner), the University of Bern, the University of Neuchâtel, the Università della Svizzera italiana (Lugano), as well as by the Fondation Jean Monnet pour l'Europe (Lausanne) and the Office for European Integration (Bern) as supportive (« business ») partner. The course will be recognised by the four universities and it will be integrated into their curriculum. the project will be extended to continuing education - through a close co-operation with private partners and professional organizations - and to international mobility - thanks to the Erasmus program and to the network of the Jean Monnet Chairs (hundreds of European Law departments throughout the world).

The project's execution requires three steps (see õ 18): the finalization of the concept (1st year), the production of the modules (2nd and 3rd year) and an evaluation under real conditions (3rd year). The finalization of the concept and the evaluation will be carried out by a project coordination, while the production of the modules will be divided between the four associated universities.


Embryology

A Web-Based Training in Medical Embryology

Projektnummer: 991032
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/Embryology
Kursplattform:Standard web server, WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Marco R. Celio
marco.celio@unifr.ch
Departement de medecine, division histologie
Université de Fribourg
Pérolles
1705 Fribourg

ProjektkoordinatorIn

Dr. Manuèle Adé-Damilano (Co-Leader)
manuele.adedamilano@unifr.ch
Departement de medecine, division histologie
Université de Fribourg
Pérolles
1705 Fribourg

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Burri
Universität Bern
Prof. Dr. O. Müller
Universität Bern
Dr. G. Collaud
Centre NTE, Université de Fribourg
Dr. H. Platteaux
Centre NTE, Université de Fribourg
Prof. Dr. J. P. Hornung
Université de Lausanne
Dr. S. Kasas
Université de Lausanne
Dr. B. Zaerpour
Université de Lausanne

Zusammenfassung

Institute von drei Schweizer Universitäten, einer im deutschsprachigen (Bern), einer im französischsprachigen (Lausanne) Teil und der dritten im Grenzgebiet zwischen den beiden Kulturen (Fribourg), werden zusammen auf dem Web einen 52-stündigen Kurs in menschlicher Embryologie für die Medizinstudierenden im Vorklinikum (1. und 2. Jahr) erarbeiten. Dieses "Web-based-training" (WBT) für ca. acht- bis neunhundert Studierenden verbessert die Interaktion zwischen jedem Einzelnen und seinen Lehrern. WBT eignet sich sehr gut für die Lehre der Embryologie, die ein wichtiges Thema im Medizinstudium darstellt, weil einerseits die Bewegung und andererseits die dreidimensionale Wiedergabe möglich ist. Dies ist sehr wichtig, um den Entwicklungsprozess zu verstehen.

Das Konzept des aktiven Lernens zeigt auf, dass man effizienter lernt, wenn man sich aktiv mit dem Lehrstoff auseinandersetzt und mehr Verantwortung im Lernprozess übernimmt. Wir möchten dieses Ziel erreichen, indem wir mehrere Aktivitäten einbeziehen, wie Fragestellungen, Fallstudien, und/oder Diskussionsrunden. Bei der Konstruktion jedes Moduls wird ein systematischer und praktischer Zugang berücksichtigt. Dem Studenten/der Studentin werden zuerst die Informationen, Konzepte und Techniken vorgestellt und am Schluss jedes Moduls wird er über den vermittelten Lehrstoff geprüft. Die individuellen Bedürfnisse und Schwächen der Studierenden werden erfasst und durch "online" Rückmeldung beurteilt.

Dieses WBT wird mit einer auf dem Web zugelassenen Software entwickelt, welche Inhaltsentwicklung, Benutzer-Management, Dokumentsuche und Database-Administration verbindet. Um eine zuverlässige und Browser-unabhängige Wiedergabe sowohl für PC wie auch für Mac zu garantieren, werden die Programmiersprachen Hypertext Markup Language (HTML), DHTML, Java und/oder JavaScript angewendet.


Postgraduate Courses in a Hybrid Classroom using Mobile Communication

Projektnummer: 991035
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.vcs.fhso.ch/
Kursplattform:WebCT
Technische Konzepte:All students are equipped with a wireless, pen based PC (Voyager)

ProjektverantwortlicheR

Dr. Lorenz Müller
mueller@eduswiss.ch
HTA Biel
Technologietransferstelle, Quellgasse 21
2501 Biel

ProjektkoordinatorIn

Dipl.Ing.ETH Niklaus Degunda
niklaus.degunda@fhso.ch
Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz
Bittertenstrasse 15
4702 Oensingen

ProjektpartnerInnen

Dr. Lorenz Müller
Berner Fachhochschule
M. Thalmann
Berner Fachhochschule, eduswiss
Dipl.El.-Ing.ETH M. Felser
Hochschule für Technik und Architektur
Dipl.Inf.Ing. Th. Heutschi
MONECcom AG
Ulla Gerke
MONECcom AG
Dr. D.-O. Jaquet-Chiffelle
HTA Biel
Dipl.El.Ing. Ph. Joye
HES Suisse Occidentale, EIA-FR
Dipl.Ing. A. Delley
HES Suisse Occidentale, EIA-FR
Dipl.Ing.ETHZ M. Rast
HES Suisse Occidentale, EIA-FR
Prof. J.-L. Gurtner
Univ. de Fribourg, Dept des Sciences de l education
Dipl.Ing. J. Haag
Fachhochschule Solothurn
Dipl.Ing. D. Binggeli
Fachhochschule Solothurn
Dipl.Inf. G. Heinzel
Swisscom Mobile AG, Service Creation & Integration
Dipl.Inf.Ing. H. Riess
Ixact AG, Security Inspection and Consulting AG
Dr. L. Frey
secunet SwissIT AG
L. G. Leone
NOKIA (Schweiz) AG

Zusammenfassung

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines hybriden Kurskonzepts für die Nachdiplomausbildung von Ingenieuren und IT Fachleuten, das konventionelle und computergestützte Lern- und Kommunikationsformen in optimaler Weise vereint. In diesem Projekt wird eine neue individuell angepasste Form von Nachdiplomausbildung vorgeschlagen, die konzeptuelles, entdeckendes und selbst-konstruierendes Lernen in einem Gesamtkonzept vereint. Durch die Kombination von geführtem Selbststudium, interaktivem Lernen, Fernbetreuung und reduziertem Präsenzunterricht kann die Ausbildung gleichzeitig höchsten fachlichen Ansprüchen und den engen zeitlichen Rahmenvorgaben eines berufsbegleitenden Studiums genügen. Zur Unterstützung des intensiven und flexiblen Austausches zwischen Studierenden und Tutoren während der Selbstlernphasen werden als Novum in diesem Projekt mobile Kommunikationsplattformen eingesetzt, welche den Studierenden das Lernen trotz den berufsbedingten geographischen und zeitlichen Einschränkungen erlaubt.

Innerhalb des NDIT/FPIT (Nachdiplomausbildung Informatik und Telekommunikation) und des NDAT/FPAT (Nachdiplomausbildung Automatisationstechnik) Programms sollen drei Kurszyklen mit diesem neuen Konzept durchgeführt werden. Der erste Zyklus betrifft ein theorie- und software- orientiertes Gebiet (Computersicherheit und Kryptologie), der zweite Zyklus behandelt ein praxisorientiertes Gebiet mit Laborübungen (Automatisation) und der dritte Zyklus deckt aktuellste Technologie im Bereich der Breitband-Telekommunikation ab, wobei Elemente des Telelabors eingesetzt werden sollen (Projekt 990040). Zusammen decken die Kurse ein breites Feld von technischen, wissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Inhaltstypen ab und stellen damit eine repräsentative Entwicklungs- und Testumgebung für neue Lernformen dar. Jeder Kurs wird 2 bis 3 Mal durchgeführt. Dies erlaubt einen systematischen Zyklus von Entwicklungs-, Test- und Adaptionsarbeiten. In der Schlussphase des Projektes werden die Resultate aus den verschieden Kurszyklen gemeinsam evaluiert und die Erkenntnisse zu einem allgemeinen Konzept für hybride Kurse mit mobilen Kommunikationsplattformen verdichtet. Das erarbeitete praktische Wissen wird in der Zukunft zur Weiterentwicklung der NDIT/FPIT Online Kurse auf breiter Ebene eingesetzt.

Die Realisierung eines hybriden Kurskonzepts basiert auf verschieden computergestützten Kommunikationsformen. Für den Klassenunterricht wird ein mit vernetzten Computern und mit Videokonferenz - Installationen ausgerüsteter Arbeitsraum eingesetzt, der sich auch für die Übertragung von Teleunterricht eignet. Die Interaktion mit den Tutoren und den Internet gestützten Lerneinheiten im Fernstudium wird durch mobile Web-Browser mit voller Funktonalität (HTML, XML, Java) und komfortabler Bandbreite (HSCSD Protokoll, 38.4 -57.6 kb/s) ermöglicht. Die dazu nötige technische Infrastruktur (elektronische Bücher mit Mobilteil, HSCSD Netzverbindung) wird von den Industriepartnern für diese Pilotanwendung zur Verfügung gestellt. Die Geräte wurden im Rahmen des KTI Projektes 4446 entwickelt.

Die in den Pilotkursen des Classroom 2000 Projektes gemachten Erfahrungen zeigen, dass neue Lerntechnologien den Lernprozess nur dann wirksam unterstützen und effizienter gestalten, wenn die technische Infrastruktur handlich ist und zuverlässig funktioniert. Ausserdem müssen die Anwender durch gezielte didaktische Massnahmen für die neuen Medien motiviert werden und beim Gebrauch einen klaren Gewinn für den Lernprozess erkennen. Ohne diese Grundvoraussetzung werden die neuen Dienste von den Studierenden und den Tutoren kaum genutzt; dieser Problemstellung wird im vorgeschlagenen Projekt besonders Beachtung geschenkt.

Das vorgeschlagene Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktes für neue Lerntechnologien (net4net - Network for new educational technologies) des zur Anerkennung vorgeschlagenen nationalen Kompetenznetzes Telekommunikation (KTI Kompetenznetz) realisiert. Die net4net Organisation garantiert den Wissensaustausch und die Vernetzung zwischen den beteiligten Projekten.

Das Projekt startet diesen Frühling und dauert bis Mitte 2003. Insgesamt fallen Kosten im Umfang von 3.1 Mio-sfr an, unser Förderungsantrag beläuft sich auf 707 k-sfr. Der grösste Teil der Kosten wird durch unsere Wirtschaftspartner getragen, welche die modernen mobilen Kommunikationsmittel zur Verfügung stellen.


Do it your soil

Projektnummer: 991036
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.unine.ch/doityoursoil
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Jean-Michel Gobat
Jean-Michel.Gobat@unine.ch
Institut de botanique
Université de Neuchâtel
11, rue Emile-Argand
2007 Neuchâtel

ProjektkoordinatorIn

Géraldine Bullinger-Weber
geraldine.bullinger@unine.ch
Université de Neuchâtel
Neuchâtel

ProjektpartnerInnen

A. Schönborn
Armadillo Netzwerkstatt
Dr. F. Gillet
Inst. botanique, Université de Neuchâtel
Prof. Dr. R. Schulin
ITÖ, ETHZ
Prof. Dr. M. Aragno
Lab. Microbiologie, Universität Zürich
PD Dr. M. Egli
Geographisches Institut, Universität Zürich

Zusammenfassung

Mit diesem Projekt ist die Entwicklung eines zum Selbststudium geeigneten Internetkurses in angewandter Bodenökologie auf der Basis der Lehrform 'Leitprogramm' beabsichtigt. Dieser Kurs soll an allen drei Partnerhochschulen bestehende Lehreinheiten ersetzen und in die entsprechenden Studienpläne aufgenommen werden. Der Kurs richtet sich an Studierende, die bereits über ein Basiswissen in Bodenkunde und erste Erfahrungen an Bodenprofilen im Feld verfügen. Mit dem Kurs soll aufgezeigt und geübt werden, wie dieses Basiswissen fachgerecht angewendet werden kann, im Hinblick auf eine nachhaltige Nutzung und den Schutz des Bodens als einer unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Der Kurs ist aus sechs Modulen aufgebaut, wobei jedes Modul exemplarisch einen wesentlichen Bereich der angewandten Bodenökologie abdeckt. In jedem Modul ist ein anwendungsbezogenes Problem zu lösen, das auf realen Fallstudien und Daten basiert. Im Sinne der Lehrform 'Leitprogramm' sind die Module so aufgebaut, dass die Studierenden Schritt für Schritt zur Problemlösung geführt werden. Sämtliche Unterlagen, Instruktionen und Rückmeldungen, die für die Durchführung der Aufgaben benötigt werden, sind über das Internet verfügbar. Interaktionen mit andern Benutzern sowie mit Dozenten oder Tutoren sollen je nach den Bedürfnissen via Internet oder über persönlichen Kontakt möglich sein. Unserer Kenntnis nach existieren keine vergleichbaren Kurse zur Lösung von anwendungsbezogenen Problemen in Bodenökologie und auch generell keine Internetkurse, die die Lehrform 'Leitprogramm' als didaktisches Mittel für ähnliche Zwecke einsetzen. Das Internet eröffnet dieser Unterrichtsform ganz neue Möglichkeiten. Unser Projekt stellt somit auch eine Pilotstudie zur Auslotung der Möglichkeiten dar, wobei der innovative Aspekt darin liegt, dass die Vorteile des Mediums 'Internet' mit denen der Lehrform 'Leitprogramm' kombiniert werden und so der beste Nutzen aus beiden gezogen werden soll.


Mesosworld

Methodological Education for the Social Sciences

Projektnummer: 991037
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/mesosworld
Projekt-Homepage:http://www.mesosworld.ch/
Kursplattform:OLAT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. René Hirsig
rene.hirsig@access.unizh.ch
Departement of Psychology
Universität Zürich
Zürichbergstrasse 43
8044 Zürich

ProjektkoordinatorIn

lic. phil. Béatrice Hasler
b.hasler@psychologie.unizh.ch
Psychologisches Institut, Psychologische Methodenlehre
Universität Zürich
Zürichbergstr. 43
8044 Zürich

ProjektpartnerInnen

Dr. W. Hug
BFS/OFS
Dr. P. Eichenberger
BFS/OFS
Dr. D. Joye
SIDOS
Prof. Dr. K. Opwis
Psychology, Universität Basel
Dr. D. Wallach
Psychology, Universität Basel
Dr. M. Stöcklin
Psychology, Universität Basel
Dr. P. Burger
Koordinationsstelle MGU, Universität Basel
Prof. Dr. R. Groner
General Psychology, Universität Bern
Dr. M. Groner
General Psychology, Universität Bern
Dr. B. Kersten
General Psychology, Universität Bern
Dr. H. Linneweber-Lammerskitten
Philosophy, Universität Bern
Prof. Dr. K. Armingeon
Political Sc, Universität Bern
Prof. Dr. F. Oser
Department of Education, Université de Fribourg
Dr. Bernd Kersten
Department of Education, Université de Fribourg
Prof. Dr. H. Volken
Mathematiques Appliquées, Université de Lausanne
Dr. A. Berchtold
Mathematiques Appliquées, Université de Lausanne
Prof. Dr. F. Schultheiss
Institut de sociologie, Université de Neuchâtel
Prof. Dr. F. Wilkening
Dept. Psychology, Universität Zürich
Prof. Dr. U.-D. Reips
Dept. Psychology, Universität Zürich
Prof. Dr. V. Bornschier
Dept. Sociology, Universität Zürich
Dr. F. Keller
Dept. Sociology, Universität Zürich
Prof. Dr. D. Ruloff
Political Sciences, Universität Zürich
Prof. Dr. H. Bonfadelli
Mass Communication Research, Universität Zürich
Dr. Hattenschwiler
Mass Communication Research, Universität Zürich
Prof. Dr. H. Schauer
Information Technology, Universität Zürich
C. Merki
Information Technology, Universität Zürich
Dr. Thomas Rothenfluh
Universität Zürich

Zusammenfassung

Das grundlegende Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer qualitativ hochstehenden, effizienten und modularen virtuellen Lernumgebung, welche Sozialwissenschaftern in methodisches Denken einführt. Der inhaltliche Schwerpunkt besteht dabei aus einfachem Grundlagenwissen - die Hauptadressaten sind demzufolge Studierende der Sozialwissenschaften im ersten Studiensemester. Darüber hinaus können aber auch weitere Zielgruppen (wie z.B. Lehrpersonen, Anwender/-innen sozialwissenschaftlicher Methoden in Institutionen und in der Privatwirtschaft) im Rahmen einer permanenten Aus- und Weiterbildung profitieren, indem das virtuelle Lernangebot sowohl fachübergreifendes methodisches Wissen als auch neue methodische Entwicklungen und Inhalte (z.B. internet-basierte Umfragen und Web-Experimente) in das entsprechende Vorwissen zu integrieren vermag.

Im Gegensatz zu vielen bestehenden Lehrangeboten (seien diese traditionell oder elektronisch vermittelt), soll die vorgeschlagene virtuelle Lernumgebung sich nicht auf einen "Statistikkurs" beschränken, sondern es sollen statistische, experimentell-methodische und erkenntnistheoretische Grundprinzipien miteinander verwoben und in einen gegenseitigen Bezug gebracht werden. Zudem soll mit Hilfe der vorgeschlagenen Strukturierung auch bisher bestehende institutionelle und fachspezifische Grenzen überwunden werden. Das Projekt bringt deshalb Partner (und Lernende) aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Disziplinen zusammen, um eine solche gemeinsame Basis zu realisieren. Dank dieser Breite können Synergie-Effekte genutzt und das in den meisten Institutionen bereits verfügbare fachliche und didaktische Spezialwissen breiter zugänglich gemacht werden (viele, sich oft überschneidende, methodische Inhalte werden heute parallel in Psychologie, Soziologie, Politologie, Publizistik, etc. gelehrt). Anhand einer gemeinsam entwickelten Plattform kann eine Basis für die gemeinsame Nutzung von wiederverwendbaren Lerneinheiten gelegt werden. Es sollen aber auch fächerbezogene "Spezialitäten" der Projektpartner integriert werden, um so den Horizont der Lehrenden und Lernenden über die eigenen Fachgrenzen hinaus erweitern und einen Bezug zur aktuellen Forschungspraxis herstellen zu können. In den heutigen Curricula kommt die Einbettung und Vernetzung formalen Wissens in anwendungs- und praxis-orientierte, aber auch in grundsätzliche wissenschaftstheoretische Überlegungen aus verschiedenen Gründen meistens zu kurz.

Die hauptsächlichsten didaktischen und technologischen Unterschiede zu bereits bestehenden "distance learning" Angeboten sehen wir in unserem Bestreben

  • eine flexible, konfigurier- und adaptierbare Umgebung für Lehrpersonen und Lernende zu gestalten,
  • verschiedene methodische und theoretische Ansätze mit grundlegendem statistischem und formalem Wissen zusammen zu bringen,
  • interaktive Elemente anzubieten, welche für einen besseren didaktischen Zugang und für ein tieferes Verständnis des Lernmaterials sorgen,
  • die Qualität (und damit Akkreditierbarkeit) durch integrierte Überprüfungs- und Rückmeldemöglichkeiten zu sichern und
  • die Vielfalt fachspezifischer und institutioneller Anforderungen sowohl aus wissenschaftlicher Sicht als auch im Hinblick auf den praktischen Lehrbetrieb durch eine modulare Struktur - welche die Definition von adäquaten Lernpfaden und Lernkomponenten ermöglicht und die Möglichkeit bietet, anhand verschiedener Lernszenarien auf unterschiedliche Zielgruppen einzugehen - zu unterstützen.
Obwohl das geplante virtuelle Lehrangebot viele Verbesserungen in Bezug auf die didaktische Gestaltung und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen bietet und auch zur teilweisen Entlastung des heutigen Lehrbetriebs beitragen kann, sind wir der Überzeugung, dass für eine erfolgversprechende Umsetzung nicht nur technologische Mittel eingesetzt werden können. Die bereits heute bewährten Zusatzangebote zu frontalen Lehrveranstaltungen wie etwa Gruppenübungen, begleitete Tutorate und (wo möglich) individuelle Betreuung, werden ebenfalls in ein virtuelles Lehrangebot eingebaut werden müssen, um effizientes Lehren und Lernen garantieren und kontrollieren zu können. Damit können andererseits aber auch die neben der Stoffvermittlung und -aneignung ebenso wichtigen Fähigkeiten der Diskussionskultur und der Teamarbeit vermittelt und einer allfälligen sozialen Isolation der Lernenden vorgebeugt werden. Aufgrund der modularen Struktur des Lernangebotes und der Ausweitung auf verschiedene Themen und Disziplinen sowie den technologischen Neuerungen werden wohl auch einige Umstrukturierungen im übrigen Lehrangebot und auf curricularer Ebene notwendig.


eduswiss online

Implementation of elearning in postgraduate courses

Projektnummer: 991041
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/eduswiss-online
Projekt-Homepage:http://www.edol.ch
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Karin Wäfler
waefler@eduswiss.ch
Berner Fachhochschule
Morgartenstr. 2c
3014 Bern

ProjektkoordinatorIn

Karin Wäfler
waefler@eduswiss.ch
Berner Fachhochschule
Morgartenstr. 2c
3014 Bern

ProjektpartnerInnen

-
Ascom
-
AKAD
-
APEX SA
-
APP AG
-
Ergomedia
-
Glue Software Engineering AG
-
INS Engineering & Consulting
-
montena emc sa
-
IXACT
-
Swisscom AG
-
Synspace AG
-
Telecom Consulting Group
-
Berner Fachhochschule
-
Universität Bern
-
Université de Fribourg
-
Université de Neuchâtel
-
Fachhochschule Zürich
-
Universität Zürich

Zusammenfassung

Rapid changing demands on firms and employees have forced Swiss universities and enterprises to set up a training partnership in the field of information and communication technologies. The post-graduate studies called NDIT/FPIT (Nachdiplomausbildung in Informatik und Telekommunikation / Formation postgrade en Informatique et Télécommunications) is a successful example of a collaboration between universities and technology oriented industry. The partnership is organized according to the model of a virtual enterprise. About 30 partner institutions contribute by offering standardized modular courses in their special domain. The compact courses are held all over Switzerland at the sites of the participating partners. The target public are engineers and project managers in the field of computer science, business information systems, automation, telecommunication and multimedia. Every year between 140 and 170 students enroll in the post-graduate courses, and they assemble their individual curriculum from the modular program according to their professional needs. The geographically distributed course providers and the collaborative organizational concept with modular courses and highly motivated students make this program an ideal test bed for the implementation of new educational technologies. The project intends to transfer the experiences gained within pilot courses to the rest of the course program.


BiotechLAB

Modelling and Simulation of Dynamic Systems - a Collection of Applied Examples

Projektnummer: 991042
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.biotechlab.net
Kursplattform:proprietary in house development
Technische Konzepte:cms with SQL-Database, simulations using Stella Research and java applets

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Karin Kovar
k.kovar@hsw.ch
ZFH, Wädenswil
Wädenswil

ProjektkoordinatorIn

Stephan Wyss
s.wyss@hsw.ch
ZFH, Wädenswil
Grüental, Postfach 335
8820 Wädenswil

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Egli T.
Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (EAWAG), Dübendorf
Prof. Dr. Egli T.
Biozentrum, University of Basle
Prof. Dr. Ari N., Schmid P.
University of Applied Sciences Zurich, HSZ-T
Prof. Dr. Schmid A.
Institute of Biotechnology, ETHZ
Dr. Schmid S.
University of Applied Sciences Sion
PD Dr. Dunn I.J., Dr. Prenosil J.E.
Department of Chemical Engineering, ETHZ
Wyss S., Koller C., Jaeggi M., Lussi Bell M., Prof. Dr. Merseburger T., Rüttimann C.
University of Applied Sciences Zurich, Waedenswil

Zusammenfassung

Die meisten realen Prozesse können mit Modellen simuliert werden. Da viele Studenten Schwierigkeiten haben, mathematische Darstellungen von Prozessen zu verstehen, bietet biotechLAB einen einfachen und pragmatischen Zugang zur Modellierung dynamischer Systeme.

BiotechLAB ist als Unterstützung für Kurse mit Präsenzunterricht gedacht. Der Hauptteil dieser E-Learning Umgebung besteht aus Fallstudien zu biotechnologische Prozessen, die auf Daten von echten, von Studenten und Lehrkräften durchgeführten Experimenten beruhen. Simulationsexperimente erleichtern hierbei den Studenten den Zusammenhang zwischen den beobachteten Phänomenen (Realität) und ihrer mathematischen Repräsentationen (Modelle) zu erkennen. Zusätzlich können virtuelle Experimente durchgeführt und verschiedene Ebenen der Modellerstellung erlernt werden.


VITELS

Virtual Internet TElecommunications Laboratory of Switzerland

Projektnummer: 991043
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/vitels
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Torsten Braun
braun@iam.unibe.ch
Institute of Computer Science and Applied Mathematics (IAM)
Universität Bern
Neubrückstrasse 10
3012 Bern

ProjektkoordinatorIn

Thomas Staub
info@vitels.ch
IAM
Universität Bern
Neubrückstrasse 10
3012 Bern

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. U. Ultes-Nitsche
Université de Fribourg
Prof. Dr. P. Kropf
Université de Neuchâtel
Prof. Dr. G. Carle
Universität Tübingen

Zusammenfassung

VITELS (Virtual Internet and Telecommunications Laboratory of Switzerland) bietet eine Lernumgebung, die reale Simulationen, Emulation und Laborexperimente über das Internet ermöglicht. Jede der vier Projektpartner-Hochschulen (Bern, Fribourg, Neuchâtel und Tübingen (D)) hat hierzu, auf Basis ihrer eigenen Kompetenzen und Laborausstattung, Module in den Bereichen der Computerwissenschaften und Telekommunikation entwickelt.

Die Kursentwicklung durch die verschiedenen Partner erlaubt den Zugriff, und die gemeinsame Nutzung, auf das an den Hochschulen vorhandenen fundierten Know-hows und der zugehörenden Experimente. Aktuell stehen folgenden Module zur Verfügung: Simulation einer IP Netzwerk-Konfiguration, Client/Server Konzepte, IP Security, Firewall Management, Sockets and RPC, Remote Method Invocation, Application Server, Security and Privacy in the Internet, Wireless LAN. VITELS nutzt die von Authentifizierungs- und Autorisierungs-Umgebung, welche von SWITCH zur Verfügung gestellt wird.


eBioMed

Biomedical sciences teaching modules

Projektnummer: 991048
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/eBioMed
Projekt-Homepage:http://www.ebiomed.ch
Kursplattform:proprietary in-house development

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Pierre J. Magistretti
Pierre.Magistretti@iphysiol.unil.ch
Fac. de Médecine/Physiologie
Université de Lausanne
Rue du Bugnon 7
1005 Lausanne

ProjektkoordinatorIn

Fabrice Holzer
fh@swissmed.net
Centre des Technologies pour l'Enseignement et la Formation (CENTEF)
Université de Lausanne
Château de Dorigny
1015 Lausanne

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. M.R. Celio
Histologie, Université de Fribourg
Prof. Dr. B. Desvergne
Biologie moléculaire, Université de Lausanne
Dr. B. Zaerpour
Université de Lausanne
Prof. Dr. A. Borbély
Pharmakologie, Universität Zürich

Zusammenfassung

This project aims at developing a computer-based learning and tutorial system in the biomedical sciences. The system will consist of hypertex/hyperimage individual modules which can be linked to each other or be used separately. The principal applicant and three co-applicants (AB, MRC and BZ) have already produced this kind of interactive modules.

The modules will also include animations, simulations, auto-assessment programs as well as a set of simple tools which allow the instructors to prepare questions, practical cases for problem-based learning as well as student assessment programs.

A managing program that allows the instructors to access an on-line assessment of the course and students status will be an integral part of the system.


Basic course in Medicine and Pharmacology

Projektnummer: 991050
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.megru.unizh.ch/j3/module/
Kursplattform:proprietary in-house development based on PHP

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Andreas Schaffner
klinsar@usz.unizh.ch
Medizinische Klinik B
Universitätsspital Zürich
Medizinisch Klinik B, AW 9
8091 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Kathrin Gilg-Frischknecht
Universitätsspital Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. U. Meyer
Pharmakologie, Universität Basel
Dr. P. Frey
Med. Fak, Universität Bern
Prof. Dr. Th. Schaffner
Med. Fak, Universität Bern
Prof. Dr. G. Spinas
Med. Fak, Universität Zürich
Prof. Dr. E. Russi
Dept. Innere Medizin, Universität Zürich

Zusammenfassung

The aim of this project is to develope two modules concerning the "Basic Course in Medicine" for students in the third year medical curriculum. Three Swiss universities collaborate in the production of the modules which comprehend the four basic topics of clinical medicine: pathology, pathophysiology, pharmacology and clinical medicine. Students are able to learn in a problem-, organ- or case-oriented manner, often interactive. The web course is launched nation-wide and allows faculties to integrate it into their local curricula as they choose. The web-course gives students the opportunity to get an autonomous yet structured access to the basic topics of clinical medicine either as a self-study program or as a complementary learning tool. The program provides a lively forum, wich is moderated by a senior lecturer, as well as quizes and self-assessment forms.


artcampus

Projektnummer: 991051
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/artcampus
Projekt-Homepage:http://www.artcampus.ch
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Oskar Bätschmann
oskar.baetschmann@ikg.unibe.ch
Institut für Kunstgeschichte
Universität Bern
Hodlerstrasse 8
3011 Bern

ProjektkoordinatorIn

Dr. Christian Bracht
christian.bracht@ikg.unibe.ch
Institut für Kunstgeschichte
Universität Bern
Hodlerstrasse 8
3011 Bern

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. H. Bieri
Institut für Informatik, Universität Bern
Prof. M. Friedenthal-Haase
Friedrich-Schiller Universität Jena
Prof. Dr. L. Heusinger
Universität Marburg
Prof. Dr. V.I. Stoichita
Université de Fribourg
Prof. Dr. Pascal Griener
Faculté des Lettres, Université de Neuchâtel
Prof. Dr. E. J. Sullivan
New York University

Zusammenfassung

Dieses Projekt setzt sich zum Ziel, einen Das vorliegende Projekt setzt sich zum Ziel, diese Lücke mit einer zweisemestrigen Einführung in die Kunstgeschichte und die Methoden der Recherche zu schliessen. Im ersten Semester (6 Punkte im ECTS) werden in diesem Kurs nicht nur die wichtigsten Etappen der Geschichte westlicher Kunst vorgestellt, die Studierenden erhalten ausserdem die Gelegenheit, das Internet als Informationsquelle kennenzulernen. Kleine Examina sollen es den Studierenden erleichtern, sich mit dem eigentlichen Material der Kunstgeschichte vertraut zu machen; gleichzeitig gilt es, sich weiterführende Informationen zu den im Kurs besprochenen Werken zu beschaffen, und zwar nicht nur im Internet, sondern auch im "real life" durch Museums- und Bibliotheksbesuche.

Im zweiten Semester (erneut 6 Punkte im ECTS) werden diese ersten Kenntnisse vertieft, indem sich die im Kurs eingeschriebenen Studierenden einem speziellen Thema zuwenden. Hier werden die StudentInnen ermutigt werden, Kunstwerke im Original zu untersuchen und Informationen dazu zu beschaffen. Wie im späteren Studiengang, spielt das Selbststudium eine wichtige Rolle, indem die Studierenden alleine oder in kleinen Gruppen Informationen zum Speziellen Thema (etwa: Oeffentliche Skulptur im Raum ihrer Universität) zusammentragen. Gleichzeitig kommt der Arbeit im Team ein wichtiger Stellenwert zu, indem die individuell beschafften Informationen den anderen TeilnehmerInnen des Kurses zugänglich gemacht und mit diesen on-line diskutiert werden. Gegen Ende des zweiten Semesters werden die so verfassten Texte gesammelt und - bei genügender Qualität - auf einer eigenen Website der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit erarbeiten sich die Studierenden eine erste Kenntnis in der Vermittlung von Kunstwerken, eine der wichtigsten Aufgaben von berufstätigen KunsthistorikerInnen in allen Sparten.

Um die Studierenden zur fortwährenden Benutzung des Internets auch nach Kursende anzuregen, wird gleichzeitig mit dieser Einführung eine moderierte Website und Diskussionsliste für Studierende der Kunstgeschichte im deutschsprachigen Raum eingerichtet.


SWISSLING

A Swiss network of Linguistics Courseware

Projektnummer: 991053
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/swissling
Projekt-Homepage:http://www.swissling.ch/
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Eddo Rigotti
eddo.rigotti@lu.unisi.ch
Istituto Linguisticio-Semiotico
Università della Svizzera italiana
Via Ospedale 13
6900 Lugano

ProjektkoordinatorIn

Andrea Rocci
roccia@lu.unisi.ch
Istituto Linguisticio-Semiotico
Università della Svizzera italiana
Lugano

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. G. Lüdi
Universität Basel
Prof. Dr. J. Moeschler
Dépt. linguistique, Université de Genève
Prof. Dr. M.-L. Schubauer-Leoni
Fac. psychologie, Université de Genève
Dr. P. Dillenbourg
TECFA, Université de Genève
Prof. Dr. R. Jolivet
Sect. linguistique, Université de Lausanne
Prof. Dr. G. Ravano
Scuola Universitaria Professionale della Svizzera italiana (SUPSI)
C. Bazzani
LOGOS
Prof. Dr. J. Wüest
Romanisches Seminar, Universität Zürich

Zusammenfassung

SWISSLING is a joint project with the major objective to develop an introductory course in linguistics targeted to university beginners in human sciences (linguistics; communication sciences; literature and languages). The concerned departments of five Universities in Switzerland (Lugano, Basle, Geneva, Lausanne and Zurich) have ensured their support to the project and declared their willingness to recognise SWISSLING into their curricula. Thus, already in the test phase, more than 700 students will be involved in the project and profit from a reduced classroom presence ranging about 75%.

In particular, the project's goals comprise the following issues: (1) Common use of distributed resources, improving the educational program of individual universities. (2) Better presentation of complex material by using multimedia strategies. Dynamic educational display of know-how and know-that training materials using multimedia tools. (3) Promoting co-operative learning. (4) Providing facilities for studying independently from both time and location; enabling self-paced individual and interactive learning and evaluation. (4) Co-ordination of the teaching of Linguistics in the three main language areas of Switzerland.

To cope with the wide diversity in course structure and size in the field of linguistics, the contents of the courseware will be organized in 12 modules, which will deal each with a fundamental topic of linguistics. In order to warrant the different curricula of the single universities, the modules of the course can be exploited either completely or selectively. This flexibility will allow also the integration of SWISSLING in other study curricula, specially that of Germanistik and Anglistik, thus greatly enlarging the potential audience.

The SWISSLING consortium comprises one partner with a broad experience in the field of new media and their use in learning (Institut Tecnologies de formation et apprentissage, Université de Genève), and one partner in charge of the pedagogical evaluation of the course (Faculté de Pédagogie et de Sciences de l'Education, Université de Genève). Finally, the Department of informatics of the Scuola Universitaria Professionale della Svizzera italiana will take care of the technical support for the project. A co-operation agreement has been also signed with a leading company in the field of translation of on-line materials (LOGOS), in order to provide multilingual support for the course.


FNL

Forum New Learning

Projektnummer: 991054
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/fnl
Projekt-Homepage:http://www.fnl.ch/
Kursplattform:WebCT, MS Sharepoint

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Andreas Ninck
ninck@hta-be.bfh.ch
NDIT/FPIT
Berner Fachhochschule
Morgartenstrasse 2c
3014 Bern

ProjektkoordinatorIn

Andreas Röllinghoff
rollinghoff@hta-be.bfh.ch
Berner Fachhochschule
Morgartenstr. 2c
3014 Bern

ProjektpartnerInnen

F. Moret
Schweizerische Fachstelle für Informatik im Bildungswesen
Dipl. Ing. M. Lawniczak
Fachhochschule Bern
A. Röllinghof
Fachhochschule Bern
Dipl. Ing. C. Brodmann
Fernfachhochschule Schweiz, Brig
Dr. C. Lepori
SUPSI
G. Huguenin
Ecole d'ingénieurs SaintImier
M. Frantzen
Fachhochschule Solothurn
S. Kind
Koordinationsstelle für didaktische Weiterbildung, Fachhochschule Solothurn
Dr. H. Hänni
NET, ETHZ

Zusammenfassung

At the Swiss Universities of Applied Sciences (UAS) the application of New Learning Technologies (NLT) is not yet usual. Therefore it is intended to create for the didactical and technical aspects of NLT a common service, training and information office, named 'Forum New Learning'. The main goal of the project is the implementation of a permanent place of contact and collaboration for the UAS. The purpose of the 'Forum' will be similar to already existing institutions at the Swiss Federal Institute of Technology or at some Universities (NET at ETHZ, Centre NTE at UniFR, etc.). In its structure it will differ in the way, that all its services and counselling will not necessarily be carried out by the geographically central office, but through a distributed network of persons, who start building or further develop specific NLT competencies in the frame of the project 'Virtual Campus'. The intended activities can be summarized as follows:

  • Knowledge Sharing: Build and maintain an 'Interactive Knowledge Sharing System' to allow partners to file and exchange didactical knowledge components concerning NLT. Collect, adapt and provide available technical and didactical material.
  • Networking: Organize meetings or workshops, and communicate with tools such as Mailing Lists or Newsgroups, to strengthen the relationship between the partners, and for setting up a didactical dialogue.
  • Education: Set up a pool of courses for the training and education of teachers in the field of NLT.
  • Tool Sharing: Provide, maintain and administrate tools and platforms for participating UAS.
  • Technology Watch: Discuss and evaluate possible future developments.
  • Support: Set up a network of competencies concerning technical and didactical aspects of NLT which aims at a highly qualified counselling for NLT projects.
  • Translation: Guarantee an English translation at least for the most important information, resources and services.
  • Web Portal: Set up a web site as a meeting point and portal to the services mentioned above.
  • Exchange: Maintain contacts to institutions whit a similar mission.
  • Organisation: Set up concepts to assure a smooth co-operation between the partners; serving as clearing-house to the payment of different services such as support and education.


MACS

Continuous Education Modules

Projektnummer: 991058
Kurze Projektpräsentation
SVC Kurzadresse:http://virtualcampus.ch/macs
Projekt-Homepage:http://virtualcampus.supsi.ch/macs/
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Dr. Carlo Lepori
lepori@die.supsi.ch
Dipartimento di informatica ed elettrotecnica
Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana
Galleria 2
6928 Manno

ProjektkoordinatorIn

Dr. Carlo Lepori
lepori@die.supsi.ch
Dipartimento di informatica ed elettrotecnica
Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana
Galleria 2
6928 Manno

ProjektpartnerInnen

Osvaldo Arrigo
Istituto svizzero di pedagogia per la formazione
Luca M. Gambardella
Istituto Dalle Molle di studi sull intelligenza IDSIA, USI-SUPSI
Lorenzo Cantoni
Università della Svizzera italiana, USI
Djordje Maric
Swiss Center for Scientific Computing CSCS, ETH/EPF
Federico Flückiger
Eduswiss

Zusammenfassung

The continuous education program MACS (Master in Advanced Computer Science) of SUPSI is a postgraduate education program built on modules. Objective of this proposal is to test if an IT-based realization of one or more modules can improve their quality, extending the collaboration between students and the contacts between teachers and students beyond the limits typical of this kind of course. Special attention will be given to specialized modules that must be offered to a broader circle of person than our local customers (possibly in different languages) and their integration in the Swiss system of continuous education modules.

Relevant questions to be researched during the project:

  • choice of the most appropriate modules
  • realization of didactical materials for online distribution
  • environment for exercises, discussions and collaborative learning
  • experiment with new didactical approaches
  • assessment of the quality of learning compared with traditional forms
  • evaluation of financial aspects
Before and after the experiment with the IT-based modules, the project includes a preparation and an evaluation phase.


Internet based course on Fundamentals of Signals and Systems

Projektnummer: 991061
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://elearning.zhaw.ch/sisy/
Kursplattform:WebCT

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Georgios Lekkas
lksg@zhaw.ch
Zürcher Hochschule Winterthur
Postfach 805
8401 Winterthur

ProjektkoordinatorIn

Prof. Dr. Georgios Lekkas
lksg@zhaw.ch
Zürcher Hochschule Winterthur
Postfach 805
8401 Winterthur

ProjektpartnerInnen

Prof. Niklaus Schmid
Fachhochschule Aargau
Prof. Dr. H. Domeisen
Fachhochschule Rapperswil

Zusammenfassung

In diesem Projekt wird ein Computer Based Training (CBT)-Kurs zum Themenbereich "Signale und Systeme" entwickelt, der vom Lernenden über das INTERNET genutzt werden kann. Thematisch deckt der Kurs ein Grundlagenfach ab, das in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Computer-Engineering, Computerwissenschaften und zum Teil auch Maschinenbau / Energietechnik und Datenanalyse/Prozessdesign unterrichtet wird. Der CBT-Kurs wird zum Bestandteil der Ausbildungspläne entsprechender Studienrichtungen an deutschsprachigen Fachhochschulen mit einer jährlichen Absolventenzahl von rund 300 Studentinnen und Studenten.

Der geplante Kurs "Signale und Systeme" wird den folgenden Anforderungen genügen:

  • Adäquate, fachliche Lehrinhalte.
  • Professioneller methodischer Ausbildungsstand.
  • CBT-Technologie entsprechend dem Stand der Technik; insbesondere leichtes Navigieren für den Benützer, Starten von Animationen, Simulationen und anderen virtuellen Experimenten aus CBT- Seiten, sowie eine flexible Produktionsumgebung zur CBT-Implementation von wissenschaftlichem Text, Navigationstools und virtuellen Experimenten.
  • Verwendung über das Internet und als virtuelles Klassenzimmer mit einem Simulationslabor.
  • Eingebaute Tests zum Ermitteln des Lernfortschrittes durch den Studenten selbst und durch den Supervisor.
  • Einbettung des Kurses in das ECTS Kreditsystem.
Die für das Projekt wichtigsten Erfolgsfaktoren sind:
  • Eingebaute Tests zum Ermitteln des Lernfortschrittes durch den Studenten selbst und durch den Supervisor.
  • Koordination der einzelnen Projekt-Mitarbeiter.
  • Verwendung standardisierter SW-Tools und Plattformen bei der Implementierung.
  • Bilden eines Netzwerkes von Lehrkräften für den Unterhalt und die Weiterentwicklung der CBT-Einheiten und zur Durchführung neuer, ähnlich gelagerter Projekte.
  • Bilden eines Service- und Consulting-Teams, zur methodischen und didaktischen Begleitung bei der Entwicklung neuer Internet-Kurse.
  • Wirtschaftspartner zur Kommerzialisierung.
Das Projektteam setzt sich aus Lehrkräften verschiedenster Richtungen (Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik sowie Mathematik) zusammen. Für die didaktische Evaluation wird ausserdem ein Pädagogik-Wissenschafter zugezogen.

Mit diesem Projekt wird ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung Web-basierter Lernmethoden an Schweizerischen Fachhochschulen geleistet. Im Rahmen des Projektes werden an der ZHW, der HSR und der FHA Know-How und Werkzeuge zur Herstellung und zum Einsatz Web-basierter Kurse aufgebaut. Die Produktionsumgebung, wie auch die CBTs selbst können in allen Teilen einem Gesamtschweizerischen Wissenspool zur Verfügung gestellt werden.


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