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Dritte Serie: 30 Onlinekurse

Le premier appel d'offre de la phase de consolidation a permis à 28 projets de voir le jour. A la demande de l'Office fédéral de la formation professionnelle et de la technologie (OFFT), le Comité de pilotage a également attribué le label CVS à 4 autres projets de hautes écoles spécialisées ré-évalués par l'OFFT.
Les informations concernant ces 4 projets seront disponibles prochainement ci-après.

Zu den Kurzbeschreibungen ohne Details


USABLE

Projektnummer: 3002
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Dipl. psych., Dr. Phil I Sissel Guttormsen Schär
sissel.guttormsen@iha.bepr.ethz.ch
Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie
ETHZ
Clausiusstrasse 25
8092 Zürich

Prof. Dr. Lorenzo Cantoni
Faculty of Communication Sciences
University of Lugano USI
Via G. Buffi 13
6900 Lugano

ProjektkoordinatorIn

Dr. Davide Bolchini
davide.bolchini@lu.unisi.ch
Facoltà di Scienze della Comunicazione
University of Lugano USI
via G. Buffi 13
6900 Lugano

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Pu Pearl
EPFL
Prof. Dr. Giambattista Ravano
SUPSI

Zusammenfassung

Il progetto USABLE realizzerà un corso di formazione integrata sulla valutazione dell’usabilità di applicazioni web. Il pubblico di riferimento del corso sono studenti di informatica e scienze della comunicazione (sia a livello di università che a livello di scuole universitarie professionali), ed anche professionisti nel campo dell’editoria elettronica e della comunicazione su web. Grazie ad un ambiente di apprendimento dedicato, gli studenti potranno fare esperienza diretta di cosa significhi condurre una valutazione di usabilità di applicazioni web esistenti, applicando e selezionando così le diverse metodologie apprese. Attraverso progetti collaborativi, essi saranno in grado di condividere e paragonare i risultati delle valutazioni effettuate, e di comprendere i vantaggi e i limiti dei diversi approcci metodologici alla valutazione. Il corso svolge un’ importante funzione di ponte tra le conoscenze metodologiche sviluppate nelle università e i professionisti del settore nuovi media (esperti di comunicazione, progettisti web, esperti di interazione utente, progettisti della user experience e sviluppatori). La struttura modulare del corso, infatti, permetterà non solo di organizzare i corsi di usabilità a livello universitario in modo più flessibile e ricco, ma anche di riusare specifici moduli per la formazione continua e di sviluppare corsi rivolti a professionisti nel campo del design del web e della valutazione dell’usabilità. Tali professionisti infatti potranno infatti trarre molti benefici da USABLE: grazie all’apprendimento approfondito di metodologie sistematiche di valutazione dell’usabilità essi potranno migliorare la propria pratica professionale. Il progetto è coordinato dal TEC-Lab dell'Università della Svizzera Italiana (USI) e da Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie di ETHZ, che vantano entrambi esperienze importanti nel campo della valutazione dell’usabilità, e hanno già integrato corsi di usabilità nel proprio curriculum di insegnamento.


PTO

Psychopathology Taught Online

Projektnummer: 3008
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.pto.uzh.ch/

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Damian Läge
d.laege@psychologie.uzh.ch
Psychologisches Institut Angewandte Kognitionspsychologie
UZH
Binzmühlestrasse 14 / 28
8050 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Dr.des.phil. Roland Streule
r.streule@psychologie.uzh.ch
UZH
Binzmühlestrasse 14 / 28
8050 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Rolf Dieter Stieglitz
UNIBAS
Prof. Dr. Wolfgang Tschacher
UNIBE
Prof. Dr. Hansjörg Znoj
UNIBE
Prof. Dr. Meinrad Perrez
UNIFR
Prof. Dr. Andreas Maercker
UZH
Prof Dr. Urs Baumann
UNI SALZBURG
Prof. Dr. Franz Caspar
UNIGE

e-learning Center, UZH

MELS, UZH

Zusammenfassung

Das Projekt “Psychopathology Taught Online” (PTO) verfolgt zwei zentrale Ziele:

  • Die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen und modularen virtuellen Lernumgebung mit dem Inhaltsgebiet der psychopathologischen Störungsbilder. Didaktik und Inhalte bilden eine integrierte Ergänzung zu den bestehenden universitären Curricula.
  • Die technische Realisierung innovativer Werkzeuge zur Wissensdiagnostik für adaptive Lernsysteme, namentlich die Diagnose individuellen Sachwissens über das Verfahren der Wissenskarten.
PTO soll im Studiengang Psychopathologie des Erwachsenenalters eingesetzt werden. Darüber hinaus kann es aber auch in Klinischer Psychologie, Psychiatrie und möglicherweise postgradualer Weiterbildung (Psychiatrie und Psychotherapie) Auszubildenden die Möglichkeit bieten, über multiple mediale Zugänge das über herkömmlichen Unterricht Gelernte individuell angepasst vertiefend zu differenzieren und zu ergänzen. Die Relevanz dieses Projektes begründet sich zum einen mit der zentralen Wichtigkeit des Bereiches “Psychopathologische Störungsbilder” innerhalb der Klinischen Psychologie und der Psychiatrie, zum anderen mit den äusserst mangelhaften Betreuungsverhältnissen in der Psychopathologie-Ausbildung (bis zu 400 Studierende pro Lehrstuhl), die nur eine oberflächliche, unvollständige und standardisierte Behandlung erlauben und einen hohen Anteil an Selbststudium erfordern. PTO übernimmt die strukturierte Durchführung dieses Selbststudium-Anteils und kann auf individuelle Bedürfnisse seitens des Lerners hinsichtlich Vorwissen, Lernstil, Interessens- und Motivationslage besser eingehen als die derzeit angebotenen Curricula. PTO zielt auf die Vermittlung von Grundlagen- und detailliertem Fachwissen im Bereich der psychopathologischen Störungsbilder ab. Das Programm beinhaltet ca. 80 Grundmodule / Störungsbilder. Jedes Modul setzt sich aus (a) Einführungstexten, (b) verlinkten Bezügen zur Ätiologie, Phänomenologie, Prävalenz, Therapie etc. sowie (c) interaktiven Fallvorführungen zusammen. Sofern curricular gerechtfertigt, werden diese Module um komplexere Fallbeispiele sowie (d) Diagnosegespräche (Video) und Beispiele für Therapiesitzungen (Video) erweitert. Dabei sind jeweils die notwendigen Bereiche für Überblickswissen und erweitertes Grundwissen definiert. PTO besteht aus drei in sich abgeschlossenen Lernphasen, die jeweils mit einer ECTS-Prüfung enden: Phase 1 (2 ECTS) vermittelt den Lernenden anhand einer Auswahl von 20 Störungsbildern einen strukturierten Überblick über das Wissensgebiet. Der Lernfortschritt wird dabei über eine fortlaufende relationale Diagnose kontrolliert. Phase 2 (4 ECTS) erweitert die aufgebaute Wissensstruktur durch assimilative Einbindung von 60 neuen Störungsbildern in expliziter Relation zu den bereits gelernten. Auch hier ermöglicht eine kontinuierliche relationale Diagnostik die korrekte Verarbeitung und Integration neuer Information und gegebenenfalls auch die Repetition bereits bekannten Wissens. Nach der Bildung einer Gesamtstruktur auf Überblicksebene folgt in Phase 3 (4 ECTS) die Vertiefung des Grundwissens für 20 besonders relevante Störungsbilder. Die Implementierung der spezifischen diagnostischen und statistischen Werkzeuge, die der Projektleiter in einem Nationalfondsprojekt (11-63536.00) entwickelt hat, ermöglichen Relationale Wissensverknüpfung und Strukturadaptive Lenkung des Lernenden als zwei innovative Aspekte im eLearning. Strukturadaptive Lenkung ist ein neues Werkzeug zur Anpassung von automatisiert empfohlenen Lektionen an den derzeitigen Wissensstand der lernenden Person. Basis dazu ist eine Relationale Wissensdiagnostik, die durch robuste Multidimensionale Skalierung von Ähnlichkeitsurteilen den momentanen Wissensstand als Wissenskarte misst. Aus dem Vergleich mit einer Zielvorgabe (durch Prokrustes-Transformation) werden automatisiert diejenigen Inhalte ausgewählt, welche den höchsten Lernerfolg versprechen. PTO geht mit der Integration dieser innovativen und in Zukunft in vielen Ausbildungsdomänen einsetzbaren Werkzeuge in das Spektrum des bereits Bewährten didaktisch über bestehende eLearning-Lehrmittel hinaus, indem mittels Wissenskarten bewusst auf relationale Aspekte (Gemeinsamkeiten, Unterschiede) fokussiert wird. Damit wird zudem im Bereich der Psychopathologie der allgemeinen Kritik am hierarchisch-kategorialen System des ICD-10 Rechnung getragen und eine dimensionale Betrachtungsweise stärker in den Vordergrund gerückt, wobei die Verwendung von Wissenskarten auch eine kategoriale Sichtweise mit einzubeziehen vermag.


eMathematics

Modules in Applied Mathematics

Projektnummer: 3010
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Chandra Holm
: chandra.holm@fhso.ch
FHNW (FHSO)
Riggenbachstrasse 16
4600 Olten

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Dr. Christine Butti
SUPSI
Dr. Egon Vock
FHZ (HTA Lucerne)
Dr. Costanzo Limoni
UNIGE

Zusammenfassung

Das Projekt eMathematics – Modules in Applied Mathematics - bringt Partner aus drei verschiedenen Fachhochschulen zusammen: FHSO Olten Nordwestschweiz, SUPSI in Lugano sowie FHZ in Luzern. Die FHSO hat die Projektleitung. Das Hauptziel des Projektes eMathematics ist der Aufbau eines Mathematikkurses, der Module in angewandter Mathematik für den Einsatz in Fachhochschulen der Schweiz beinhaltet. Diese Module können von Dozierenden der Bereiche Wirtschaft sowie Technik eingesetzt werden. Ein speziell dafür ausgewähltes Lehrbuch wird den Kurs begleiten. Es ist nicht das Hauptziel dieses Projektes, ein neues eBuch in angewandter Mathematik zu realisieren. Die Module werden nur ausgewählte Zusammenfassungen – „Instant Guides“ - von wichtigen Themen beinhalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung und auf den Übungen des im Unterricht gelernten Stoffes. Die Bausteine für die Lern- und Wissens-Vermittlung sind „Learning-‚ sowie ‚Knowledge Objects“ bestehend aus interaktiven Übungen, Denksportaufgaben, Miniklausuren für die Selbstkontrolle, und ‚Mathquests’. Flash-Animationen sowie weitere ‚eTools’ auf Excel und Java-Basis bilden den Kern des Kurses. Diese Module werden so aufgebaut, dass sie das angeleitete Selbststudium ermöglichen und unterstützen. Der Kurs wird in WebCT Campus Version 4.1 oder WebCT Vista realisiert. Die dort enthaltenden Werkzeuge werden durch spezielle eLearning-Medien ergänzt, um eine dynamische, motivierende und flexible Lernumgebung zu kreieren, die kollaboratives Arbeiten sowie das Selbststudium fördert. Der Kurs eMathematics wird vorzugsweise in Form von Blended Learning Einheiten im Curriculum des Bachelor Studiums gemäss dem Bologna-Abkommen an den Partnerfach-hochschulen integriert.


Physica pro medicis

Interactive Course On The Physics Of The Human Body

Projektnummer: 3011
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Klaus Scheffler
Klaus.Scheffler@unibas.ch
MR-Physik, Medizinische Radiologie
Universitätsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel

Dr. Hans W. Roser
Hans.Roser@unibas.ch
Departement Medizinische Radiologie
Kantonsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel

ProjektkoordinatorIn

Dr. Tibor Gyalog
tibor.gyalog@unibas.ch
Institut für Informatik
UNIBAS
Klingelbergstrasse 50
4056 Basel

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Wolf Dieter Schneider
UNIL
Dr. Jakob Schwander
UNIBE
Prof. Dr. Jürg Osterwalder
UNIZH
Prof. Dr. Jerôme Faist
UNINE
Prof. Dr. Peter Schurtenberger
UNIFR
Prof. Dr. Jean-Marc Triscone
UNIGE
Dr. Martin Guggisberg
UNIBAS
Prof. Dr. Helmar Burkhart
UNIBAS

LearnTeachNet (LTN), UNIBAS

Zusammenfassung

Problemorientiertes und selbstgesteuertes Lernen stehen heute im Mittelpunkt der Reform des Medizinstudiums an allen Schweizer Universitäten. Ziel ist es hierbei, anwendungsbezogenes Wissen zu fördern. Grundlage von Lernprozessen sollten daher immer Problemstellungen und Situationen sein, welche die Studierenden aufgrund ihrer Realitätsnähe und Relevanz (z.B. für den Beruf) dazu anregen, sich neues Wissen und neue Fertigkeiten anzueignen. Das Verständnis physikalischer Grundlagen ist für die spätere Berufsausübung von Medizinern besonders wichtig. Aus Zeitgründen können im Rahmen des Medizinstudiums jedoch kaum Experimente durchgeführt werden, für ein Praktikum fehlt die Zeit. Hier setzt das Projekt Physica pro medicis an: Mit Hilfe der zu entwickelnden e-Learning-Module können von den Studierenden in Zukunft physikalische Phänomene und Versuche simuliert werden, die auf herkömmliche Weise nicht so anschaulich dargestellt werden können. Diese Methode fördert somit nicht nur das Verstehen und Behalten von theoretischen Inhalten aus der Physik, sondern vor allem die Anwendung des erworbenen Wissens auf die ärztliche Berufspraxis, da es den Studierenden die physikalischen Grundlagen anhand von medizinischen Beispielen verständlich macht. Virtuelle Experimente aus der Medizinphysik bringen jedoch nicht nur erhebliche methodisch-didaktische Vorteile, sondern sind darüber hinaus auch eine skalierbare und kostengünstige Alternative. Das Projekt Physica pro medicis plant – in Zusammenarbeit mit den Curriculumsverantwortlichen der beteiligten Medizinischen Fakultäten – die Realisierung einer Kombination aus Face-to-Face-Unterricht und Selbststudium am Computer, wobei die Vorlesungen und die interaktiven Selbstlernmodule inhaltlich und organisatorisch präzise aufeinander abgestimmt werden. Konkrete Einsatz-Szenarien und Einsatzmodalitäten für die Jahreskurse (JK) sind bereits geplant: So wird der Haupteinsatz im 1. JK erfolgen; zudem werden die e-Learning-Module auch in späteren Jahreskurse bei der detaillierteren Diskussion einzelner medizinphysikalischer Konzepte, wie z.B. Röntgen oder MRI, wieder eingesetzt. Die Universitäten Basel und Bern haben bei der Gestaltung der Inhalte der neuen Vorlesungen „Physik für Mediziner“ bereits zusammengearbeitet. Auch die Studiengänge an den anderen Hochschulen sind leicht zu koordinieren. Ein weiteres Ziel von Physica pro medicis liegt darin, bereits Vorhandenes im Rahmen der Entwicklung der neuen medizinphysikalischen Module wiederzuverwenden. So kann z.B. auf einen beträchtlichen Schatz von vorhandenen copyright-freien Modulen zurückgegriffen werden.


Information- & IT Management online

Projektnummer: 3015
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Michael Pülz
michael.puelz@fhbb.ch
FHNW (FHBB)

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Walter Dettling
UNIBAS
Prof. Dr. Andreas Ninck
BFH (HSW)
Dr. Urs Gröhbiel
FHNW (FHBB)
Dr. Gudrun Bachmann
UNIBAS
Prof. Dr. Markus Lusti
UNIBAS
Ing. Jonas Lanz
FHNW (FHBB)
Ing. Michal Lawniczak
BFH (HSW)
Dr. Bernhard Reber
Ecademy

Zusammenfassung

Im Rahmen des Betriebsökonomiestudiums an den Fachhochschulen Bern und Basel sowie im Rahmen des Wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an der Universität Basel werden die Fächer Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement gelehrt. Ziel dieses Projekts ist eine integrierte E-Learning Plattform zur Weiterentwicklung dieser Kurse mittels zeitgemässen pädagogischen Methoden und den hierfür relevanten Medien. Das Projekt wird von einem Team aus Experten bearbeitet, die aus den Feldern des E-Business, der E-Learning Didaktik, -Technologie und –Managements kommen. Die Kurse werden circa 500 Studierende umfassen, die mittels „Blended Learning“ unterrichtet werden. Dies umfasst sowohl traditionellen Präsenzunterricht, E-Learning-Komponenten sowie selbstgesteuertes und kollaboratives Lernen. Dieses Konzept wird in das Bachelor-/Masterkonzept integriert. Darüber hinaus werden mindestens fünf Dozenten von drei verschiedenen Universitäten/Fachhochschulen die fortlaufende Weiterentwicklung des E-Learning Materials sicherstellen.


eFeed

Projektnummer: 3016
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Marcel Wanner
mwanner@vetphys.unizh.ch
Institut für Tierernährung
UNIZH
Winterthurerstrasse 260
8057 Zürich

ProjektkoordinatorIn

René Schegg
rschegg@vetphys.unizh.ch
Institut für Tierernährung
UNIZH
Winterthurerstrasse 260
8057 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Hans Peter Pfirter
ETHZ
Prof. Dr. Jacques Morel
UNIBE
Prof. Dr. Peter Kunz
BFH (SHL)
dip. Ing. Fredy Schori
Swiss Federal Research Station of Animal Production

Zusammenfassung

Das Ziel des Projektes eFeed ist, die Futtermittelkunde als Basis der Tierernährung den Studierenden der Veterinärmedizin und Agrarwissenschaften in einer modernen Lernumgebung anzubieten. Die Visualisierung und praktische Anwendung des Lernstoffes kann mit den heute verwendeten Mitteln (Frontalunterricht und Skripte) nicht in ausreichendem Masse vermittelt werden. Die innovativen E-Kurse bilden dabei eine ideale Lernumgebung, um mögliche Defizite der konventionellen Lernmethoden auszugleichen. Das Hauptlernziel (Kernziel) der Futtermittelkunde wird von allen beteiligten Institutionen wie folgt im Curriculum festgehalten: Kenntnis der wichtigsten Futtermittel (Futterpflanzen und Nebenprodukte aus der Nahrungsmittelindustrie), ihrer Nährwerte und spezifischen Eigenschaften und deren praktischen Einsatz bei Nutztieren. Da eFeed vollständig in die Curricula integriert wird, müssen die Studierenden den E-Learning Kurs durchführen und bestehen, um die Futtermittelkunde erfolgreich abzuschliessen bzw. um die erforderlichen Kreditpunkte in Lehrveranstaltungen mit Futtermittelkunde als integrierendem Bestandteil zu erwerben. Projektbeteiligte sind: 1. Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich (Leading House), Institut für Tierernährung 2. Vetsuisse-Fakultät Universität Bern, Institut für Genetik, Ernährung und Haltung von Haustieren 3. Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich, Institut für Nutztierwissenschaften 4. Berner Fachhochschule, Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft Zollikofen Der Internet Kurs besteht aus drei Einheiten (Appendix 1). In einem Nachschlagewerk (Datenbank) werden alle Futtermittel und Nebenprodukte vorgestellt (inkl. Bildergalerie). Die analytischen Methoden sind im Kapitel „Futtermittelanalyse“ aufgezeichnet. Das Lernprogramm besteht aus einer aktiven Lernmatrix, die nach dem Prinzip „Problem-basiertes Lernen“ aufgebaut ist. Beim Starten eines Lernmoduls werden den Studierenden die Lernziele in Form einer kurzen Einleitung präsentiert. Danach folgt das zu lösende Problem, welches in den nachfolgenden Übungen praktisch bearbeitet werden kann. Als theoretische Hilfe dienen das Nachschlagewerk und die Beschreibung der Analytik, auf die jederzeit zurückgegriffen werden kann. Eine take home message erscheint nach erfolgreicher Beendigung des Lernmoduls, und die Benutzer haben die Gelegenheit das neu erlernte Wissen mittels eines Tests zu überprüfen. Ihre Leistung wird evaluiert und die Studierenden erhalten ein entsprechendes Feedback, aufgrund dessen sie sich für das Wiederholen des Lernmoduls oder für ein Weiterfahren im Lernprogramm entscheiden können. Um die zugeteilten Kreditpunkte zu erhalten, müssen die Studierenden eine Prüfung bestehen, welche am Ende des Semesters durchgeführt wird.


Tricks of the Trade

Teaching the students scientific working skills

Projektnummer: 3017
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Ruth Schmitt
ruth.schmitt@fhnw.ch
Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz

ProjektkoordinatorIn

Karin Bögli
karin.boegli@fhnw.ch
Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. A. Hunziker
FHBern, HSW
Prof. Dr. T. Heim
FHBasel IFU
Prof. Dr. E. Décosterd
Haute Ecole de Gestion Fribourg

Zusammenfassung

The project Tricks of the trade follows the notion that students completing their studies at the University of Applied Scienes should have acquired excellence in solving practical problems according to the canons of scientific methodology and state of-the-art knowledge in the respective fields. Just recently, the Conference of the Swiss Universities of Applied Sciences has defined more clearly the competencies the students should gain for a bachelor or master degree. Advising students in methodology and scientific skills requires new ways of teaching that are problem-based and supported by modern information technologies in order to support them in their practical work and in order to motivate them to learn a subject that oftentimes is perceived by students as very factual and dry. As future decision makers, students should gain a deeper understanding of research activities in order to be able to independently solving complex practical problems as well as for critically dealing with different knowledge sources. The goal of this project therfore is to develop a blended-learning course that teaches the students the tricks of the trade, the basic knowledge on methodology and the skills for scientific working, in order to prepare them for solving practical problems on a qualitatively high level. The course should respect didactical methods that are problem-based and that effectively make use of e-learning. Furthermore, the course should be aligned with the requirements relevant for a bachelor and a master degree level respectively.


History of Life

Projektnummer: 3019
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Peter O. Baumgartner
Peter.Baumgartner@igp.unil.ch
UNIL

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Dr. Nicolas Kramar
UNIL
PhD Jan Wojciech Pawlowski
UNIGE
Prof. Eric Verrechia
UNINE
MD, PhD Brigitte Galliot
UNIGE
Prof. David G., Senn
UNIBAS

Zusammenfassung

L’histoire de la vie ne peut être reconstruite et enseignée de manière professionnelle que par un effort interdisciplinaire entre paléontologues et biologistes. En raison des divisions disciplinaires traditionnelles, cet effort n’a pas été fait. Les paléontologues étudient l’histoire de la vie et savent transmettre la dimension temporelle géologique, qui se compte en milliards d’années. Ils peuvent enseigner la façon dont les fossiles enregistrent l’évolution de la vie. Ils peuvent montrer comment les tendances de l’évolution (extinctions, radiations) sont liées aux changements environnementaux, enregistrés dans les sédiments fossiles. Les biologistes peuvent expliquer les mécanismes des changements évolutifs par l’analyse des cascades génétiques impliquées dans les processus de développement. Ils peuvent enseigner la manière dont les gènes du développement contrôlent l’apparition d’innovations morphologiques. Ils nous montrent comment les données moléculaires. sont utilisées pour établir des relations de parenté phylogénétique entre les organismes et ainsi permettent de reconstruire l’arbre de la vie (Stammbaum des Lebens). La paléontologie offre le cadre temporel et les fossiles, documents de ce que la vie a effectivement produit à travers les temps géologiques. Nous avons décidé de limiter le nombre des scientifiques participant à notre projet pour pouvoir nous rencontrer régulièrement, avec l’objectif précis de créer un nouveau regard sur l’histoire de la vie, combinant la biologie de l’évolution avec la paléontologie/paléoécologie dans un cours unique. Nous voulons créer un cours qui propose un processus central d’apprentissage pas-à-pas adapté à l’étude autonome au niveau de Bachelor en Bio- et Géo-Sciences. Le fil rouge central suivra le temps géologique depuis l’origine de l’Univers jusqu’à aujourd’hui. Ce fil rouge sera formé de modules généraux et accompagné de Bio-et Géo-Modules qui iront plus en détail. De plus, des glossaires et tableaux en lien aux modules assureront les bases scientifiques (face cognitive). Une pinacothèque, des animations, des modèles animés et des vidéos permettront à l’étudiant de découvrir intuitivement les sujets abordés (face intuitive). Le principal effort sera de créer des schémas nouveaux, interactifs et de haute qualité, que l’on ne trouve pas dans les manuels ou la littérature scientifique. L’origine et l’histoire de la vie, et par là-même de l’espèce humaine, nous concernent tous. Pour autant, ce sujet n’est pas intégré à l’enseignement pré-universitaire en général et encore moins au moyen des NTIC et de l’ internet.


Foundations of Information Systems

Projektnummer: 3020
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.fois.ch

ProjektverantwortlicheR

Prof. Abraham Bernstein
bernstein@ifi.unizh.ch
Institut für Informatik
UNIZH
Prof. Gerhard Schwabe
UNIZH

ProjektkoordinatorIn

Stefanie Hauske
hauske@ifi.unizh.ch
Institut für Informatik
UNIZH
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Yves Pigneur
UNIL
Prof. Thomas Myrach
UNIBE
Prof. Elgar Fleisch
UNISG
Prof. Petra Schubert
Ecademy, FHBB

Zusammenfassung

Die Wirtschaftsinformatik kommt in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre heute praktisch überall vor. Allein in den Partnerhochschulen hören jährlich rund 4300 Studenten Lehrveranstaltungen zu Nutzen, Anwendung und Auswirkung der Informatik auf den einzelnen Men-schen, auf Gruppen, Organisationen und die Wirtschaft als Ganzes. Gut durchdachte Lernstrukturen für dieses vielschichtige Gebiet, das Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Wirtschaftsinformatik sowie Beiträge aus der künstlichen Intelligenz, Ökonomie, Psychologie und Soziologie umfasst, fehlen hingegen. In Evaluationen bewerten die Studierenden die Einführung in die Wirtschaftsinformatik signifikant schlechter als spätere Wirtschaftsinformatik-Lehrveranstaltungen. Die zeigt einen Bedarf für eine Veränderung. Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Lehre durch die Entwicklung von Lernmodulen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades (Universität, Fachhochschule, Ka-derausbildung, Allgemeininteresse), die es Hochschul- und Fachhochschuldozenten ermög-lichen, Lehrgänge auf die Ausbildungsanforderungen ihrer Studierenden genau abzustimmen. Zum Beispiel könnte also ein Dozent einen Lehrgang zusammenstellen, der die Module “Wie funktioniert ein Computer?, Computereinsatz in Organisationen Produktivitätsparadoxon” enthält. Ein anderer Dozent könnte hingegen entscheiden, die technische Themen zuguns-ten weniger komplexer Versionen einer “Internet Economics” Komponente fallen zu lassen. Da eine Einführung in die Informatik auch Teil des Curriculum anderer Fakultäten (z.B. Geisteswissenschaften) ist, können auch Studierende dieser Fakultäten von den Modulen pro-fitieren. Ein Paket von Lernmodulen soll die Qualität der Vorlesungen, die oft von über 500 Studierenden belegt werden, steigern. Erstens ermöglichen die Module einen intensiveren Kontakt der Dozenten mit den wöchentlich wechselnden Untergruppen (< 100) in den Frontalvorlesungen (ex-cathedra). Die anderen Studierenden arbeiten jeweils mit E-learning. Dies führt insgesamt zu einem lebendigeren und interaktiveren Lernverhalten. Zweitens kann das Material trotz der vielen Wirtschaftsstudenten besser auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sein. Drittens eig-nen sich viele Themen in diesem Gebiet sehr gut für interaktive online Bearbeitung, die durch die Nutzung von Simulationen und Fallstudien das proaktive Lernen fördern. Besonders die interaktive Nutzung von Software ist für das Verständnis dieses speziellen Gebietes ausschlaggebend. Ein letzter und wichtiger Punkt ist die Steigerung der Effizienz in der Lehre für die stetig wachsende Zahl von Studierenden. Die Partnerhochschulen werden in ihren obligatorischen Bachelor-Vorlesungen zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik die im Rahmen dieses Projekts erstellten Lerneinheiten einsetzen oder bestehende Kurse komplett durch die Ergebnisse dieses Projekts ersetzen.


eSCENARIO

A scenario based problem solving course in natural hazard and risk assessment

Projektnummer: 3023
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Simon Löw
loew@erdw.ethz.ch
Ingenieurgeologie
ETHZ
8093 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Dr. Andrew Kos
Engineering Geology Group
ETHZ
8093 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Andre Musy
EPFL
Prof. Dr. Domenico Giardini
ETHZ
Prof. Dr. Hans Kienholz
UNIBE
Dr. Bernhard Krummenacher
Geotest AG

Zusammenfassung

e-SCENARIO ist eine neue Lehrplatform auf dem Gebiet des integralen Umgangs mit Naturgefahren und der entsprechenden Risikobewältigung. e-SCENARIO basiert auf der interaktiven Analyse einer synthetischen Fallstudie, welche die Studierenden mit den verschiedenen Schritten einer Gefahren -und Risikoanalyse vertraut macht und ihnen die Interaktionen zwischen verschiedenen Prozessbereichen lebendig vor Augen führt. Das pädagogische Konzept von e-SCENARIO unterscheidet sich fundamental sowohl vom konventionellen Vorlesungskonzept wie auch von bisherigen e-learning Programmen des entsprechenden Fachgebietes. Anstelle von Text-basierten Lernbausteinen treten Animationen und interaktive Aufgaben in einer virtuellen Welt, die die wichtigsten Naturgefahren real abbildet. Unkenntnis der wichtigen Zusammenhänge und falsche Entscheidung des Studierenden bei der Lösung der Fallstudie führen in dieser virtuellen Welt zu den entsprechenden Konsequenzen. Eine Vertiefung der entsprechenden Fachkenntnisse kann durch Links zum SVC-Projekt NAHRIS gewonnen werden. Dadurch bildet e-SCENARIO eine horizontale Verknüpfung der verschiedenen Prozessbereiche und einen interdisziplinären Einstieg in das wichtige Gebiet des integralen Umgangs mit Naturgefahren.


Press

"Plant Response to Stress"

Projektnummer: 3024
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.plantresponse.unizh.ch/

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Bernhard Schmid
bschmid@uwinst.unizh.ch
Institut für Umweltwissenschaften
UNIZH
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Dr. Melanie Paschke
melanie.paschke@ipw.biol.ethz.ch
Zurich-Basel Plant Science Center
ETHZ
Universitätsstrasse 2
8092 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Nikolaus Amrhein
ETHZ
Prof. Dr. Thomas Boller
UNIBAS

Zusammenfassung

Dieser Kurs entspringt einem langfristigen Anliegen des Zentrums für Pflanzenwissenschaften Zürich-Basel (PSC), auf dem Gebiet der Stressforschung ein exemplarisches, integratives Lehr- und Forschungsprogramm zu entwickeln. Der Kurs besteht aus 6 Modulen, die im Selbststudium erarbeitet und deren Inhalte durch obligatorische Tests geprüft werden. Das erfolgreiche Bestehen des Kurses ist Voraussetzung für die Teilnahme an einem anschliessenden Gruppenseminar zum Thema im neuen Masterstudiengang Plant Sciences. Die Kursmodule 1–4 sind Kenntnismodule und stellen in kompakter Form wissenschaftlichen Grundlagen der Pflanzenwissenschaften (am Beispiel der Stressforschung) bereit. Diese Kenntnisse müssen durch die Studierenden im Selbst-studium via Internet erworben werden, da sie von 8 verschiedenen Instituten und 3 universitären Institutionen kommen und nur für Gruppenseminare mit notwendigerweise gemeinsamem Lehren und Lernen an einem Ort zusammentreffen. Die Kursmodule 5–6 vermitteln Fertigkeiten und er-möglichen es den Studierenden, die Methoden der praktischen wissenschaftlichen Arbeit kennen zu lernen (Planung eines Experimentes, Datenerhebung und -auswertung, Diskussion der Resul-tate), die bisher nur via materiell und zeitlich aufwändige Projektarbeiten vermittelt werden konn-ten. Im an das Selbststudium anschliessenden Gruppenseminar mit Internetveranstaltungen und Veranstaltungen an einem Ort in Zürich oder Basel verwenden die Studierenden das Gelernte zur vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.


Develop your practical skills in biotechnology

Projektnummer: 3025
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Karin Kovar
k.kovar@hsw.ch
ZFH Wädenswil
Wädenswil

ProjektkoordinatorIn

Radka Strnadová
rstrnadova@paed.unizh.ch
University of Zurich Pädagogisches Institut
Freiestrasse 36
8032 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Thomas Egli
Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (EAWAG); Dübendorf
Prof. Dr. Thomas Egli
Biozentrum, University of Basle
Prof. Dr. Thomas Friedli
Institute of Mathematical Statistics and Actuarial Science, University of Berne
Prof. Dr. Jürg Hüsler
Institute of Mathematical Statistics and Actuarial Science, University of Berne
Prof. Dr. Andreas Schmid
Institute of Biotechnology, ETHZ
Prof. Dr. Jürgen Oelkers
Department of Education, University of Zurich, UNIZH
Prof. Dr. T. Merseburger
University of Applied Sciences Zurich, Wädenswil
Stephan Wyss
University of Applied Sciences Zurich, Wädenswil
Prof. Dr. F. Baumberger
Swiss BioteCHnet
Prof. Dr. D. Gygax
Swiss BioteCHnet

Zusammenfassung

Die aufstrebende biotechnologische Industrie nimmt eine zentrale Position auf der Schnittstelle zwischen Lehre, Forschung und der marktorientierten Nutzung von Erkenntnissen ein. Der Unterricht in Biotechnologie vermittelt daher aktuelle industrierelevante Inhalte, fördert die Vernetzung von biologischem und technischem Wissen im ganzheitlichen prozessorientierten Denken und stellt den Bezug zwischen Messdaten eigner Forschung und der Theorie dar. Die bevorstehende Umsetzung der Bologna-Deklaration bietet Gelegenheit, die Curricula verschiedener Bildungsinstitutionen zu revidieren, inhaltlich aufeinander abzustimmen und zu synchronisieren. Im Rahmen von hybriden Lernarrangements erarbeiten die Projektpartner (designers, experts, users) aus Fachhochschulen, der ETH und Universitäten Unterrichtsmodule zur Planung, Vorbereitung, (Durchführung), Auswertung und Interpretation von Laborversuchen. So werden die Grundkonzepte des wissenschaftlichen Arbeitens anwendungsorientiert vertieft und die Zeit im Labor effizienter genutzt. Das Kursdesign basiert auf einer zyklischen und/oder logischen Abfolge von interaktiven Lernobjekten (LO), in welchen das explorative, projektorientierte Lernen in Teams gefördert wird. Ausserdem werden aktuelle Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung in den Prozess der Planung, Konzeption und Entwicklung des Lernarrangements integriert. Die auf die Benutzerbedürfnisse abgestimmten Lerninhalte (d.h. Themengebiet, Niveau, Sprache, Lernaktivität, Software) werden flexibel aus einer Datenbank mit standardisierten, wiederverwendbaren LO zusammengestellt. Dieses technische Konzept ermöglicht zusätzlich die Unterrichtsmaterialien durch cross-media-publishing zu erstellen, nachhaltig zu unterhalten sowie schnell zu aktualisieren. Die Qualität des neuen Lernangebots wird durch ein advisory board gesichert und mit Hilfe verschiedener Anwendergruppen im In- und Ausland (students, teachers, practitioners) evaluiert.


DIGIREP

Digital Repository of Shareable Learning Objects Introducing to Communication and Media Studies

Projektnummer: 3029
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Otfried Jarren
jarren@ipmz.unizh.ch
IPMZ
UZH

ProjektkoordinatorIn

Katja Seifried
k.seifried@ipmz.uzh.ch
IPMZ
UZH

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Roger Blum
UNIBE
Prof. Dr. Philomen Schönhagen
UNIFR
Prof. Dr. Joachim Trebbe
UNIFR
Prof. Dr. Ruß-Mohl
USI
Prof. Dr Peter Schulz
USI
Prof. Dr. Daniel Perrin
ZFH (ZHW)
Lic. phil. Cyril Meier
ZFH (HWZ)
Dr. phil. Frank Hänecke
MAZ

Zusammenfassung

Publizistikwissenschaft und Medienforschung sind in den letzten Jahren zu einem akademischen Engpassfach geworden. Die Zahl der Studierenden scheint sich nun auf einem hohen Niveau zu stabilisieren, die knappen Ressourcen verhindern es jedoch, die Studierenden vor allem im Grundstudium adäquat zu betreuen. Aus diesem Grund wollen die publizistik- und medienwissenschaftlichen Institute und Fachbereiche der Universitäten Zürich, Bern, Fribourg und Lugano und der Fachhochschule Zürich gemeinsam eine digitale Sammlung von qualitativ hochstehenden Lehr- und Lernmaterialien aufbauen, welche die Studierenden ins Fach einführt und den Dozierenden Instrumente in die Hand gibt, um e-Learning didaktisch sinnvoll umzusetzen. Die digitale Sammlung wird aus folgenden Elementen bestehen: 1. Eine Sammlung von Selbststudieneinheiten, welche in die Kerngebiete des Faches und in die wissenschaftlichen Methoden einführen; 2. Eine Sammlung von Fallstudien, die den Studierenden erlauben, ihre Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln 3. Eine Sammlung von Instrumenten für die Selbst- und Fremdeinschätzung, die von den Dozierenden in der Präsenzlehre wie auch im Online-Unterricht eingesetzt werden können und die den Studierenden aktives Lernen und die Kommunikation erleichtern; 4. Eine Sammlung von Instrumenten für die Qualitätssicherung, welche den Dozierenden hilft, die e-Learning-Instrumente didaktisch sinnvoll einzusetzen. Die Lernmaterialien werden als obligatorisches Element in die Curricula der einzelnen Partneruniversitäten und Fachhochschulen integriert, welche die digitale Lehrmaterialsammlung entwickeln. Die Sammlung ist mit der Bologna-Reform und dem European Credit Transfer System ECTS kompatibel. Die sechs Partner sind übereingekommen gemeinsam zum Aufbau dieser digitalen Sammlung beizutragen.


Core IT Mathematics

Projektnummer: 3030
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Michael Hess
hess@cl.unizh.ch
Institute of Computational Linguistics
UNIZH
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

PD. Dr. Guerino Mazzola
UNIZH
Prof. Dr. Angelika Steger
ETHZ
Prof. Dr. Helmar Burkhart
UNIBAS
Prof. Dr. Jürg Kohlas
UNIFR

Zusammenfassung

„Core IT Mathematics“ ist ein einjähriger Kurs in der Grundausbildung der Informatiker und verwandter Spezialisierungen. Er vermittelt in weitgehend in sich geschlossener Form die folgenden Themen: Mengenlehre, Zahlen, Graphen, Algebra, Logik, Grammatiken, Maschinen, Lineare Geometrie, Calculus, ODEs, sowie Spezialthemen wie Fraktale, neuronale Netze, Fourier, Wavelets, Numerik, Statistik, Kategorien und Mannigfaltigkeiten. Fortgeschrittene Themen wie etwa Fliesspunkt-Arithmetik, Codierungstheorie und Multimedia-Mathematik vertiefen das Wissen. Der Stoff wird in Blended Learning vermittelt und benutzt für interaktives Lernen modernste MathML-Technologie, Applets, und Wissensgeographie; er wird ergänzt durch ein geplantes Springer-Buch zum Stoff in zwei Bänden (2 x 360 Seiten, Bd. 1 erscheint April 04, Band 2 Oktober 04). Die modulare Struktur des Kurses erlaubt den Einstieg in zehn Module auch „auf dem Luftweg“ statt nur auf dem üblichen linearen „Landweg“. Die Partner des Projekts sind Schweizer Informatik-Professor(inn)en, vowiegend aus der theoretischen Richtung, sowie Berufs-Mathematiker. Der Kurs soll die von prominenten Informatikern (z.B. Niklaus Wirth) und IT-Berufsverbänden (z.B. ITAA) eindringlich geforderte Verbesserung der formalen Kompetenz von IT-Spezialisten befriedigen. Die Notwendigkeit dieses „Quantensprungs der Qualificaktion“ ist auch wirtschaftlich relevant, da bei spektakulär fehlgeschlagenen IT-Projekten oft die mangelnde formale Strenge beim Spezifizieren und Entwerfen der Systeme erkannt worden ist, mit resultierenden Verlusten in manchmal dreistelliger Millionenhöhe.


E-GONE

Gynaecology, Obstetrics, Neonatology, Endocrinology

Projektnummer: 3040
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Urs Haller
Departement für Frauenheilkunde
UNIZH

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Henning Schneider
UNIBE
Prof. Dr. Ekkehard Dreher
UNIBE
Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve
UNIBAS
Prof. Dr. Pierre De Grandi
UNIL

Zusammenfassung

Das medizinische Fachgebiet FRAUENHEILKUNDE (= international: OB/GYN) behandelt die spezifischen Erkrankungen der Frau und die medizinische Versorgung schwangerer Frauen und neugeborener Babies. Das Fachgebiet umfasst die vier Bereiche Gynäkologie, Geburtshilfe, gynäkologische Endokrinologie und Neonatologie. Unverzichtbar ist ein sorgfältig geplantes und gegliedertes Lehrkonzept für Medizinstudierende. Das e-Learning Projekt E-GONE geht die Thematik ganzheitlich an; - zum Nutzen der erkrankten oder schwangeren Frauen und ihrer Neugeborenen und zum Nutzen der Gesellschaft (ökonomisch-verantwortungsbewusste Ärzte). E-GONE ist eine internetbasierte Lehr-/Lernumgebung (WBT). Im Projekt entwickelt wird e-Learning Content, welcher Medizinstudierenden vom 3. bis 6. Studienjahr erlaubt: sich vorzubereiten auf die Vorlesungen und Tutorate Fachthemen interaktiv ausführlich aufzuarbeiten und zu vertiefen nach realem Kontakt mit lernzielrelevanten Themen auf dem Campus oder in den Lehrspitälern darüber online zu diskutieren schnellen Zugriff auf die verbindlichen Lernziele des Swiss Catalogue of Learning Objectives zu nehmen den eigenen Lernfortschritt selbst einzuschätzen anhand interaktiver Übungen unterschiedlicher Anforderungsstufen Ein solchermassen umfassendes e-Learning entspricht den Erwartungen heutiger Medizinstudierender und der Professoren. E-GONE konturiert die Lernziele des Fachgebietes Frauenheilkunde und setzt sich ins Zentrum der modernen Lehre an den vier Partnerfakultäten (Universitätsspitäler Zürich, Basel, Bern, Lausanne). Die Implementierung von E-GONE erfolgt auf vier Bereichen: (i) Rich Media Content, (ii) nahtloser Notizblock, (iii) Praxislandschaft [interaktive Übungen & Kontrollfragen], und (iv) Kommunikation [moderierte Onlineforen & E-Mail mit Expertenfeedback]. Alle vier Bereiche sind für den Einsatz in einem PBL-orientierten Lehr-/Lern Setting konzipiert und strukturieren dieses; - sie bieten hierzu unmittelbare Benutzbarkeit vor / während / und zwischen Präsenzlehrveranstaltungen. Sowohl die krankheitszentrierte, wie auch die symptomorientierte Herangehensweise ist notwendig zur curricularen Integration an allen Partnerfakultäten – entsprechend werden beide in E-GONE implementiert. Die Inhalte in E-GONE sind modular aufgebaut (Units, Module, Themen) und sind ausgerichtet auf eine weitere Verbreitung im Rahmen neuer Projektpartnerschaften. Die Anpassung an die örtliche Couleur der PBL-Strategie und an lokale medizinische Nuancen erfolgt flexibel in allen Projektbereichen. Für drei Units (Geburtshilfe, Neonatologie, gynäkologische Endokrinologie) müssen die Inhalte neu entwickelt werden (= 26 Module). Für das Gynäkologie Unit (= 15 Module) kann der Inhalt und der Erfahrungsschatz aus dem ICT-Projekt „VAM-Gyn“ des Universitätsspitals Zürich angezapft werden.


CRANIONLINE

Cranio-Maxillo-Facial Surgery

Projektnummer: 3042
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Hans-Florian Zeilhofer
UNIBAS

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen


LearnTechNet (LTN), UNIBAS
Prof. Dr. Thomas Lambrecht
UNIBAS
Prof. Dr. Udo Spornitz
UNIBAS
Prof. Dr. Daniel Buser
UNIBE
Prof. Dr. med. Joram Raveh
UNIBE
Dr. Gion Pajarola
UNIZH
Prof. Dr. Klaus Grätz
UNIZH
Prof. Dr. Michael Richter
UNIGE
Dr. Roger Zobrist
DIDAVIS AG
Dr. Martin Fischer
INSTRUCT AG

Zusammenfassung

Das Fachgebiet der Kiefer- und Gesichtsschirurgie ist ein essentieller und curricularer Bestandteil der Ausbildung von Studenten der Zahnmedizin. Auch bei der Ausbildung von Studenten der Humanmedizin für Staatsexamen und medizinische Praxis ist die Kiefer- und Gesichtschirurgie als interdisziplinäre chirurgische Disziplin (z.B. zahlreiche fachübergreifende Thematiken mit Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Dermatologie, Plastischer Chirurgie, Augenheilkunde, Neurochirurgie, Zahn- Mund- und Kieferheilkunde) integral und fest verankert. Allein bei über 70% aller Unfälle (Verkehrs-, Arbeits-, Haus-, Sportunfälle, etc.) ist der Kopf als häufigstes Körperteil mit betroffen. Es liegt auf der Hand, dass ein fundiertes theorieüberschreitendes und praxisorientiertes chirurgisches Wissen für den späteren ärztlichen und zahnärztlichen Beruf essentiell ist. Das an den Lehrstoffkatalogen der beteiligten Fakultäten für den 4. und 5. Jahreskurs Zahnmedizin orientierte Kurssystem "cranionline" vermittelt den Lehrstoff für das Gebiet der Chirurgie des Kauapparates. Einzelne Module können dabei auch in die Ausbildung von Studenten der Humanmedizin des 3. Jahreskurses (klinische Untersuchung) und 6. Jahreskurses (Chirurgie) übernommen werden. Behandelt werden neben den erforderlichen theoretischen Grundlagen insbesondere auch die Chirurgie (von der Untersuchung bis zur Behandlung) im Bereich des Kiefer- und Gesichtsschädels als praxisnahe Vorbereitung der Studierenden der Zahnmedizin für ihre spätere Tätigkeit. Dabei sind problemorientierte Präsenzveranstaltungen eingebettet in virtuelle Kursmodule. Teilnehmer am Kurs "cranionline" müssen sich nach der Registrierung zunächst einer obligatorischen Eingangsprüfung über die Anatomie und physiologie der Kopf-Hals-Region unterziehen und werden anschliessend zur Vorlesung und zur Patientendemonstration zugelassen. Diese Vorlesungen werden digital aufgezeichnet und als Videostream, synchronisiert mit den präsentierten PowerPoint-Folien (vgl. Abb. 1), den Kursteilnehmern online zur Verfügung gestellt. Ab dem folgenden Semester stehen diese Vorlesungen dann bereits virtuell im Internet zur Verfügung. Die Patientendemonstrationen erfolgen interaktiv im Frontalunterricht (echte Vorlesung, bedside- Teaching). Durch den Dialog zwischen Student und Tutor erfolgt eine Schulung in problemorientierter Fallanalyse und Lösungsfindung. Durch Einsatz von 3D-Präsentationstechnologien im Hörsaal wird dabei eine besondere Nachhaltigkeit des präsentierten Wissens (z.B. anatomischer Sachverhalte) erzielt. Parallel hierzu gelangen die Studenten mit einem individuellen Login in das OnlineÜbungssystem, in dem sie weitere Patientenfälle aus den beteiligten Kliniken multimedial aufbereitet präsentiert bekommen und diese Schritt-für-Schritt nach dem Prinzip des problemorientierten Lernens erarbeiten müssen (CASUS-Software; vgl. Abb. 2). Das in den Vorlesungen erworbene Wissen wird dabei vertieft und gleichzeitig bei der Bearbeitung der Patientenfälle überprüft. Zusätzliche Fragen (Auswahl- und Freitextantworten sind möglich) werden unmittelbar nach Beantwortung des Studenten durch Experten-Lerntexte und weiterführende Kommentare ausführlich erläutert. Hyperlinks zu internen sowie externen Informationsquellen und ein Glossar ergänzen das Angebot. In Ergänzung zu diesen Kursbestandteilen besucht der Studierende den "Virtuellen Operationssaal" und absolviert das "Virtuelle OP-Praktikum". Dabei werden ihm mittels digitaler Videofilme die operative Therapie der zuvor besprochenen klinischen Problematiken mit begleitenden Expertenkommentaren sowie illustrierten Texten und multimedialen, animierten Lehr-Diagrammen näher gebracht. Ziel ist dabei nicht, dass der Student praktische Fähigkeiten erlernen soll, sondern dass sich problemorientiert anhand der Darstellung der chirurgischen Versorgung das zuvor gelernte krankheitsbezogene Wissen vertieft. Digitale Videofilme werden mit einer "head-mounted-camera" (die Kamera wird am Kopf des Operateurs angebracht und filmt während der Operation aus dessen Perspektive; vgl. Abb. 3/4) digital aufgezeichnet und von einem Streaming-Server je nach Bandbreite der Internetanbindung auf die Client Rechner in verschiedenen Qualitätsstufen gestreamt. Diese OP-Filme sind in eine realistische "Virtuelle-Operations-Saal-Realität" eingebettet. Die QuickTime VR-Technologie erlaubt immersive "kubische" 360-Grad-Panoramaansichten des Operationssaals und vermittelt den Kursteilnehmern das Gefühl bei den Operationen "live" dabei sein zu können. In die Panoramaansichten integrierte multimediale Bausteine fördern durch Interaktivität die Lernmotivation des Kursteilnehmers und erleichtern das "Memorieren" praxisrelevanter Lerninhalte. Nach Durchlaufen aller Kurs-Bestandteile muss der Student im Sinne einer Abschlussprüfung strukturiert einen virtuellen Patientenfall bearbeiten, d.h. er muss anhand der CASUS-Software einen Lernfall erfolgreich durcharbeiten. Dies geschieht für alle Studenten gleichzeitig anhand desselben Falles. Nach der erfolgreichen Fallbearbeitung bekommt der Kursteilnehmer Credit Punkte für die erfolgreiche Kursteilnahme. Eine kontinuierliche Betreuung der Kursteilnehmer während der einzelnen Kursphasen ist durch die Tutoren der Präsenzveranstaltungen und mit Hilfe eines experten-betreuten Online-Forums (zusätzlich Kommunikation per Email / Telefon möglich) gewährleistet.


Hear and See!

A Media Memory Projet

Projektnummer: 3043
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Giuseppe Richeri
giuseppe.richeri@lu.unisi.ch
Istituto Media e Giornalismo
USI
via Giuseppe Buffi 13
6900 Lugano

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Louis Bosshart
UNIFR
Prof. Dr. Roger Blum
UNIBE
Prof. Dr. Antoine Maurice
UNINE
Dr. Annik Dubied
UNIGE
Eva Gerber
FHZ (HGK Lucerne)
Claudia Acklin
FHZ (HGK Lucerne)
Prof. Ass. Nelly Valsangiacomo
UNIL
Dr. Theo Maeusli
Radio Televisione della Svizzera di lingua Italiana

Zusammenfassung

Le projet Hear and See va développer un cours hybride pour l’analyse du contenu audiovisuel (radio et télévision) dans ses différents contextes historiques, institutionnels et culturels. Les modules du cours seront intégré dans des cours existants et nouveaux des sciences de la communication et des médias, sur des sujets comme l’historie ou la sociologie de la communication de masse, l’histoire de la radio ou de la télévision. Le public-cible est ainsi très large et il dépasse largement les 1000 étudiants universitaires. Le cours va prévoir une intégration directe des documents audiovisuels dans le processus d’apprentissage, ainsi que des instruments pour leur de- ou reconstruction. Il va ainsi promouvoir un renouveau de l’éducation universitaire dans ce domaine d’une approche largement passive et théorique, basée sur des leçons frontales, vers un modèle où les étudiants vont apprendre en travaillant directement sur les documents originaux (bien sûr situés dans leur contexte). Le projet est développé par quatre instituts spécialisés dans les sciences de la communication et des médias dans les université de Lugano, Fribourg, Berne et Neuchâtel, avec le soutien du centre de support USI/SUPSI pour les aspects techniques et de la Hochsule für Technik und Gestaltung à Lucerne pour la graphique. Il est soutenu par les archives de radio et télévision de la SSR-SRG idée suisse, qui vont mettre à disposition les documents nécessaires.


On-line Course in Scientific and Forensic Photography

On-line Course in Scientific and Forensic Photography

Projektnummer: 3057
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Christophe Champod
UNIL

ProjektkoordinatorIn

Romain Voisard
romain.voisard@unil.ch
Ecole des Sciences Criminelles
UNIL
Bâtiment BCH
1015 Lausanne

ProjektpartnerInnen

Prof. Sabine Süsstrunk
EPFL
Prof. Rudolf Gschwind
UNIBAS
Dr. Lukas Rosenthaler
UNIBAS
Philippe Etique
HES-SO
Roger Durand
ELINCA SA
Michael Doppler
LEICA
Jacob Struckmann
PhaseOne,
Lorenz Koch
SINAR

Zusammenfassung

Le but du projet est de développer un cours de photographie scientifique et forensique appliqué dans lequel, les sciences forensiques sont utilisées comme moyen de communication principal. En plaçant les sciences forensiques au cœur du projet, cela permet de d’aborder une multitude de questions photographiques de façon pluridisciplinaire. Dans cette esquisse du projet nous tentons de donner un aperçu des caractéristiques principales de ce cours couvrant les niveaux BSc et MSc qui représentent elles-mêmes deux phases de développement (phase 3 et phase 4). La demande d’aide financière ci-jointe couvre seulement les coûts associés à la phase 3, en réservant la possibilité de soumettre une proposition pour la phase 4. La phase 3 va conduire au développement d’un cours en ligne de photographie scientifique et forensique, couvrant différents modules dédiés à des aspects spécifiques mais complémentaires. Le cours complet de niveau BSc, combinant tous les modules, délivrera 15 crédits ECTS.


TransTech

Language Technology for Translators

Projektnummer: 3061
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Susan Armstrong
École de traduction et d'interprétation
UNIGE
40, boulevard du Pont-d'Arve
1211 GENÈVE 4

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Michael Hess
UNIZH
PhD Susanne Jekat
ZFH (ZHW)
Dir. Josef Zibung
STAR AG

Zusammenfassung

Web-basiertes Lernen ist ein besonders viel versprechendes Paradigma für Studierende in einer Übersetzerausbildung und für professionelle Übersetzer. Während Sprachtechnologie heute ein integrierender Teil der Übersetzungsindustrie ist, hat sie relativ wenig Aufmerksamkeit in Übersetzerlehrgängen auf Hochschulstufe gefunden. Übersetzer müssen aber die grundlegenden Konzepte und Methoden dieser Technologien verstehen, um ihre Funktionsweise einschätzen zu können, um sie produktiv nutzen zu können, und um ihre Weiterentwicklung mitgestalten zu können. Web-basierte Lernmodule können dieses Wissen in einer besonders flexiblen, modulbasierten, Weise vermitteln, wobei reale und virtuelle Treffen und gezielte Übungen kombiniert werden. Das vorliegende Projekt soll Module zur Übersetzungstechnologie entwickeln, welche zu verwenden sind 1) als integrierender Teil von Übersetzerlehrgängen, 2) in erweiterter Form in der Lehre in verwandten Gebieten (z.B. Computerlinguistik) und 3) in adaptierter Form als Module für die Weiterbildung von professionellen Übersetzern. Diese Kurse sollen dazu beitragen, den Mangel an technologie-orientierten Kursen in der akademischen Ausbildung (sowohl in der Schweiz als auch im Ausland) zu beheben, aber auch dazu, dass professionelle Übersetzer den neuen Entwicklungen der Technologie besser folgen können. Schliesslich dürfte die Motivation, solche Kurse zu absolvieren, dadurch verstärkt werden, dass das Medium der Vermittlung (das Web) gleichzeitig zumindest teilweise die zu studierende Materie darstellt. Zudem ist Tele-Übersetzung ein rasch an Bedeutung gewinnendes eigenständiges Gebiet.


Epidemiology

Internet course for Swiss Medical Students and for Public Health Training

Projektnummer: 3063
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Ursula Ackermann-Liebrich
UNIBAS

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr Heiner C. Bucher
UNIBAS
Prof. Dr. Fred Paccaud
UNIL
Prof. Dr. Felix Gutzwiller
UNIZH
Prof. Dr. Mathias Egger
UNIBE
Prof. Dr. André Rougemont
UNIGE
Prof. Dr. Marcel Tanner
Swiss Tropical Institute

Zusammenfassung

Epidemiologie ist die Basis der Public Health Ausbildung. Lehre der epidemiologischen Konzepte eignet sich insbesondere dann für einen Kurs auf dem Internet, wenn die Möglichkeit besteht, Daten aus nationalen Datenquellen zu importieren und wenn, wie hier vorgeschlagen wird, eine Verbindung zu den Statistikanwendungen und den Lerninhalten des bestehenden Webkurses Basics of Medical Statistic (BOMS) hergestellt werden kann. Epidemiologie wird an allen 5 Medizinischen Fakultäten der Universitäten Basel, Zürich, Bern, Lausanne und Genf gelehrt und wird ausserdem in Postgraduierten-Ausbildung zum Master of Public Health angeboten. Aus diesem Grunde wird dieser Kurs auf Deutsch und Französisch entwickelt. Der Kurs wird von den Erfahrungen der im BOMS-Projekt entwickelten spezifischen Trackingsysteme und vom virtuellen Tutor profitieren können. Ausserdem kann der Kurs im Medizinstudium die Basis für Kreditpunktvergabe auf verschiedenen Niveaus bilden.


ARGUMENTUM

E-course of Argumentation Theory for Human and Social Sciences

Projektnummer: 3069
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://www.argumentum.ch

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Eddo Rigotti
eddo.rigotti@lu.unisi.ch
Facoltà di Scienze della comunicazione
USI
Lugano

ProjektkoordinatorIn

Sara Greco
sara.greco@lu.unisi.ch
Faculty of Communication sciences
University of Lugano
6900 Lugano

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Anne Nelly Perret-Clermont
UNINE
Prof. Dr. Franz Schultheis
UNIGE
Prof. Anne-Claude Berthoud
CUSO
Lorenzo Cantoni
NewMinE, USI
Edo Poglia
MAGF, MIC, USI

Zusammenfassung

Argumentum est un projet concernant la théorie de l’argumentation qui offre un éventail de cours autonomes partiellement à distance (blended learning) adaptés à des besoins de formation et à des publics différents (études universitaires, formation postgrade et formation continue). Chaque cours porte sur l’application de la théorie de l’argumentation dans un contexte spécifique : communication financière, communication pédagogique, communication interculturelle, argumentation dans l’entreprise, communication institutionnelle, etc. Chaque cours est construit à partir d’un repository de contenus pédagogiques partagés et réutilisables, où des objets relevant de différents médias seront stockés et mis à disposition des auteurs des cours, qui les pourront mettre en forme en les adaptant aux exigences spécifiques des différents publics. Les contenus des cours seront structurés à des niveaux multiples à l’aide de cartes conceptuelles-navigationnelles permettant à chaque étudiant de les explorer selon son propre style d’apprentissage. La qualité de cet environnement d’apprentissage flexible est soutenue aussi par la traduction des contenus dans quatre langues : anglais, français, allemand et italien. Les objectifs pédagogiques du projet portent sur l’acquisition de compétences d’analyse, évaluation et production de textes argumentatifs, en particulier dans des environnements de travail collaboratif supporté par l’ordinateur. Puisque les compétences argumentatives peuvent être mieux acquises dans un processus de learning by doing, une variété d’instruments pédagogiques et de communication, et d’exemples et des études de cas sont fournis afin de promouvoir un style actif d’apprentissage par les étudiants centré sur la résolution de problèmes.


E-MHEM

E-course in Management for Masters in Health Economics and Management

Projektnummer: 3070
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Marco Meneguzzo
marco.meneguzzo@lu.unisi.ch
Facoltà di Economia
USI
Via Maderno
Lugano

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Alberto Holly
UNIL
Dr. Urs Brügger
ZFH (ZHW)
Dr. Wilma Minoggio
SUPSI (DSAS)

Swiss Network of Public Health

Swiss Network of Health Economics Association (EHMA)

European Health Management

EOC (Ente Ospedaliero Cantonale)

CHUV-Hospices Vaudois

Scuola superiore per le formazioni sanitarie of Stabio (TI)

ALASS (Latin Association of Administration for Health Services)

Lachen Hospital (SZ)

Education Center of the Swiss Hospitals Association (H+)

Education Center of the Swiss Hospitals Association (H+)
Prof. Elio Borgonovi
Università Commerciale Luigi Bocconi

Zusammenfassung

E-MHEM è un progetto finalizzato a sviluppare un set integrato di supporti per l’e-learning da integrare nei corsi di management delle aziende sanitarie. E’ progettato in maniera tale da avere una valenza polifunzionale e servire di supporto: 1) a livello universitario, come modalità didattica integrativa per i corsi di management pubblico e management sanitario e per i master universitari di primo livello (Bologna master); 2) all’interno dei Master Universitari Professionalizzanti in Economi


Advancement of reading and writing skills of engineering students at UAS

Projektnummer: 3076
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Rolf Hug
rolf.hug@fh-htwchur.ch
Fachhochschule Ostschweiz
Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur
Ringstrasse/Pulvermühlestrasse 57
7004 Chur

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Andrea Bertschi-Kaufmann
FH Aargau Nordwestschweiz
Prof. Daniel Perrin
ZH Winterthur
Prof. Josef Eigenmann
HfH Zürich
Prof. Germana D'Alessio
SUPSI
Karin Altermatt
Hochschule Wädenswil
Andy Reich
PFH Graubünden

Zusammenfassung

Das Blended-Learning-Projekt zielt darauf ab, junge Erwachsene dazu anzuspornen, ihre Lese- und Schreibfähigkeiten weiterzuentwickeln. Die geplanten Lerneinheiten konzentrieren sich auf das Lesen und Schreiben im Kontext von Studium und Beruf. Der Kurs umfasst Präsenzunterricht, Selbstlerneinheiten und praktische Arbeiten in verschiedenen Fachdisziplinen. Er richtet sich an Studierende von technischen FH-Studiengängen sowohl in der Süd- als auch in der Deutschschweiz.

Interaktive, multimediale E-Learning-Einheiten sollen die Studierenden motivieren, sich mit verschiedenen Textformen (Protokoll, Zusammenfassung, Bericht usw.) auseinander zu setzen. Die Studierenden sollen überzeugt sein, dass die Arbeit am eigenen Text nicht nur für den persönlichen Lernerfolg ausschlaggebend ist, sondern auch für die spätere berufliche Tätigkeit. Auch die Lehrkräfte werden für die lernrelevanten Aspekte des Lese- und Schreibvorganges im jeweiligen Fachgebiet sensibilisiert, da sie aktiv an den Kursmodulen partizipieren. Auf diese Weise können auch sie ihre Schreibgewohnheiten mit dem Ziel wirksameren Lehrens und Lernens verändern.

Die multimedialen Präsentationen des geplanten Kurses stellen insbesondere für junge Leserinnen und Schreiber erst einmal Zugänge dar, mit denen neue Motivationen zu gewinnen sind. Mit anderen Worten: Um die Lese- und Schreibkompetenz zu verbessern, sind nicht nur gezielte Lese- und Schreibübungen wichtig, sondern auch die günstige Beeinflussung der Einstellung von Studierenden zum Lesen und Schreiben. Aus folgenden Gründen eignet sich der Einsatz computerunterstützter Umgebungen zur Förderung der Lese- und Schreibkompetenz besonders: Er regt literale Aktivitäten der Studierenden an; er bietet Zugänge zu jenen Textproduktionen, die in der Ausbildung und im Berufsalltag stark gefordert sind; er erleichtert das für kooperative Lese- und Schreibformen wichtige Lernen in Gruppen; er unterstützt das Generieren von Inhalten in unterschiedlichsten Darstellungsformen und damit die Differenzierung der Ausdrucksfähigkeit; er erleichtert den Lehrkräften die Beratung bei den Prozessen des Textverständnisses und Schreibens.


Colour

Projektnummer: 3077
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Bertram Polly
SUPSI

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Eva Gerber
FHZ (HGKL)
Prof. Beat Schneider
BFH (HKB)

USI

ISPFP (Swiss Pedagogical Institute for Professional Education)

Swiss Design Network SDN

Zusammenfassung

Colour ist ein Gemeinschaftsprojekt dreier Hochschulen für Kunst und Design. Das Projekt verfolgt als Ziel, an den Fachhochschulen, aber auch an Berufschulen und in der Weiterbildung, die Fächer zu erneuern, die im Zusammenhang mit dem Thema Farbe stehen. Colour stellt eine Reihe von Tools zur Verfügung, die modular in den verschiedenen Unterrichtsumgebungen eingesetzt werden können. Während eine Gruppe dieser Tools (z.B. Physik, Physiologie oder Farbmaterialien) einen eher allgemeinen Zugang zum Thema ermöglicht, behandelt eine zweite Gruppe die berufsspezifischen Aspekte (z.B. in den Bereichen Restaurierung, Innenarchitektur, Druck oder Lichtkunst) der Verwendung von Farben. Mittels illustrierten Ausführungen zum Thema und interaktiven Demos oder in einem (virtuellen) Labor, kann sich generelles Wissen über die Tools angeeignet werden. Individuelle Vertiefungen sind mit Hilfe von Linklisten, die strukturierten Zugang zu umfangreichem Webquellen erlauben, möglich. Colour wird in den folgenden Hauptbereichen Anwendung finden: den Studien Bachelor of Arts der Hochschulen Kunst und Design, der Ausbildung von Lehrkräften (zu einzelnen Aspekten), der Weiterbildung von Berufsleuten und zur Konsultation für Fachleute, die zu spezifischen Themenaspekten eine schnelle Referenz benötigen.


Market Research Interactive

Data Collection - Analysis and Interpretation

Projektnummer: 3078
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Torsten Tomczak
torsten.tomczak@unisg.ch
Institut für Marketing und Handel
UNISG
St Gallen

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Emil Annen
FHNW (FHBB)
Prof. Dr. Manfred Bruhn
UNIBAS
Dr. Thomas Petersen
Opinion Research Institute
Dr. Oliver Hupp
GFK

Zusammenfassung

Multimediale Begleitung des gesamten Marktforschungsprozesses im Rahmen einer Blended Learning-Konzeption: Der Prozess der Marktforschung ist von grosser methodischen Vielfalt und Komplexität geprägt, der im konventionellen Präsenzunterricht nicht mehr umfassend und anschaulich dargestellt werden kann. Die geplante Ergänzung der Marktforschungsausbildung durch den multimediale Kurs „Market Research Interactive” soll dazu beitragen, diese Lücke zu schliessen. Das Konzept dieses Kurses unterteilt sich in zwei Teile mit insgesamt 5 Modulen. Teil I: Illustration von verschiedenen Forschungsmethoden: Nachdem in Modul I eine kurze Einführung zum Marktforschungsprozess gegeben wird, sollen in Modul II die Studierenden Marktforschungsmethoden auswählen, die daraufhin detailliert dargestellt werden. Es ist geplant, anhand kurzer Filmsequenzen und Experteninterviews die einzelnen Methoden vorzustellen und deren Einsatzmöglichkeiten anhand entsprechender Fragestellungen diskutieren zu lassen. In diesen Bereich werden die Praxispartner im Rahmen der Materialerstellung stark mit eingebunden. Teil II: „Market Research Coach“: Auswahl und Durchführung von Forschungsmethoden Modul III: Datenerhebung: Basierend auf realen Praxisfällen sollen die Studierenden ein adäquates Methoden-Set zusammenstellen. Sie erhalten hierbei Feedback, inwiefern dieses Set geeignet ist. Als Zusatzaufgabe sollen sie einen Erhebungsplan erstellen. Modul IV Datenanalyse: Durch Vorgabe von Analyseziel und Datenqualität soll die Anwendung der richtigen Analysemethode (insbesondere von qualitativen Methoden) trainiert werden. Bei jeder Auswahl wird ein automatisch generiertes Feedback gegeben, inwieweit diese Analyseschritte passend sind. Der didaktische Schwerpunkt für den quantitativen Teil dieses Schrittes liegt bei den entsprechenden Präsenzveranstaltungen, in denen Datensätze mit statistischen Methoden (mittels SPSS) unter Anleitung von Dozierenden analysiert werden. Modul V Dateninterpretation: Anhand fiktiver Unternehmenssituationen sollen verschiedene Interpretationsmöglichkeiten dargestellt und diskutiert werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Betonung der Notwendigkeit einer umfassenden, kritischen Interpretation der Daten sowie der Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für das Management. Unterstützt wird dieses Modul durch Anleitungen zum Präsentieren und realen Beispielen aus der Praxis der Forschungsinstitute. Der zweite Teil („Market Research Coach“) orientiert sich an realen Fällen, die sich durch die drei Module hindurch ziehen. Jede Entscheidung der Studierenden ist somit an reale Sachverhalte geknüpft und erleichtert den späteren Wissenstransfer in praxis-orientierte Fragestellungen. Die gesamte Veranstaltungskonzeption umfasst diesen multimedialen Kurs wie auch eine klassische Vorlesung, eine Übung mit Schwerpunkt SPSS-Ausbildung und ein Praxisprojekt.


EAD

Ecology in Architecture Design

Projektnummer: 3079
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Moreno Molina
mmolina@arch.unisi.ch
Accademia di architettura - Canavée
USI

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Willi Weber
UNIGE
Prof. Dr. Gerhard Zweifel
FHZ (HTA LUZERN)

SUPSI

FHO, Uetikon am See

Zusammenfassung

Le projet Ecology in Architecture Design (EAD) va développer un cours hybride sur l’intégration des aspects écologiques dans le projet architectural, tant au niveau d’un édifice individuel qu’à celui de la planification de l’environnement construit. Le public-cible est ainsi composé par les étudiants en architecture et des sciences de l‘ingénieur, tant dans les universités et les EPF que dans les Hautes Ecoles Spécialisées. L’utilisation d’un environnement de eLearning permettra aux étudiants d’avoir une expérience plus directe des cas d’étude (à travers des visites virtuelles) et de tester directement à l’aide de logiciels de simulation l’impact de différents choix architecturaux sur le bilan écologique d’une construction. L’organisation modulaire du cours et la forte réduction de l’enseignement en présence permettra une plus grande flexibilité aux étudiants et va faciliter la transposition de modules choisis pour la formation continue d’architectes et ingénieur. Cela est particulièrement important puisque le sujet ne faisait pas partie de ces curricula il y a quelques années. Le projet est coordonné par l’Académie d’Architecture de Mendrisio, où l’écologie a été dès le début pleinement intégrée dans les curricula d’étude. Le Centre Universitaire d’Etude des Problèmes de l’Energie (CUEPE) de l’Université de Genève va apporter des compétences et des logiciels de simulation dans le domaine de l’énergie, tandis que la Fachhoschule Zentralschweiz apportera ses compétences dans les technologies de construction et l’analyse énergétique des édifices. Elle va aussi intégrer le projet EAD avec les activités du réseau national de compétences sur les technologies de la construction et l’énergie renouvelable “brenet” (www.brenet.ch). Les trois partenaires ont assuré leur volonté d’intégrer EAD dans leurs curricula. Finalement, grâce à l’organisation modulaire du cours, EAD sera aussi utilisé dans la formation continue par les partenaires de projet (études postdiplôme ENBAU et Université de Genève), ainsi que par d’autres HES (SUPSI; Fachhochschule Ostschweiz).


FABEL

Fallbasierte Einführung zu e-Learning

Projektnummer: 3082
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Lic. Phil. Thomas Tribelhorn
thomas.tribelhorn@hti.bfh.ch
eduswiss
BFH (HTI BERN)
Quellgasse 21
2501 Biel

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Armin Hollenstein
UNIBE
Bruno Wenk
FHO (HTW CHUR)
Assoc. Prof. Bernadette Charlier
UNIFR

Zusammenfassung

Digitalen Medien wird grosses Potential zur qualitativen Entwicklung der Lehre zugeschrieben. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg mediengestützter Lehre ist dabei die fundierte Qualifikation der Lehrkräfte durch praxisnah gestaltete Kurse. Im vorliegenden Kursprojekt werden theoretische und praktische Grundlagen der mediengestützten Lehre im Rahmen eines Blended-Learning-Settings vermittelt, das sich an zeitgemässen Prinzipen des fallbasierten und des situierten Lernens orientiert, damit träges Wissen vermieden wird. Die Teilnehmenden erwerben das für eine erfolgreiche Umsetzung mediengestützter Lehre notwendige Grundlagenwissen anhand komplexer, realistischer Fälle. Zur Konstruktion der Fälle kann auf mehrjährige Erfahrungen in der mediendidaktischen Beratung von Lehrkräften zurückgegriffen. Am Ende des Kurses steht ein konkretes Eigenprojekt, d.h. neu erworbenes Wissen wird unmittelbar auf den eigenen Unterricht angewendet. Dabei erhalten die Lernenden am Anfang stärker strukturierende Hilfen und Aufgaben bei der Bearbeitung der Fälle um Erkenntnissen aus der Novizen-Experten-Forschung Rechnung zu tragen. Im Kurs arbeiten und lernen die Teilnehmenden individuell und kollektiv mit Hilfe von neuen Lerntechnologien. Eingesetzt wird eine Web-Plattform für die Präsentation von Fallstudien und Aufgabenstellungen. Das notwendige Grundlagenwissen wird durch ein Dokument Management System online verfügbar gemacht, welches den Benutzern dynamisch generierte Wissensabfragen ermöglicht.


CartouCHe

Cartography for Swiss Higher Education

Projektnummer: 3083
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Lorenz Hurni
hurni@karto.baug.ethz.ch
Institut für Kartographie
ETHZ
ETH-Hönggerberg, HIL G 24.3
8093 Zürich

ProjektkoordinatorIn

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Robert Weibel
UNIZH
Prof. Dr. Stephan Nebiker
FHNW (FHBB)

Zusammenfassung

Kaum ein anderes Teilgebiet der Geomatik und Geographie hat sich in den letzten 10 Jahren so grundlegend verändert wie die Kartographie. Nach einem ersten Übergang von analogen zu digitalen Produktionsmethoden für gedruckte Karten in den frühen neunziger Jahren stellt heute der Wechsel der Ausgabemedien eine der grössten Herausforderungen dar. Das vorgeschlagene SVC-Projekt CartouCHe soll die weltweit führende Rolle der Schweizer Kartographie stärken, in dem für das neue Feld Multimedia-Kartographie auf CD-ROM, Web-Umgebungen und portablen Geräten eine umfassende Übersicht angeboten wird. Die drei vorgesehenen Hauptmodule und Themen sind dabei Multimedia-Karten, Mobile Kartographie unter Verwendung von “Location Based Services” (LBS) und kartenverwandte 3D-Kartographie. CartouCHe wird sich dabei auf die konzeptionelle und technische Infrastruktur des SVC-Projekts GITTA stützen und dieses weiterentwickeln, um den spezifischen Anforderungen des Gebietes und der didaktischen Ansprüche zu genügen. Die CartouCHe-Module werden im „blended learning“-Modus in den Studiengängen der drei führenden Hochschulen der Schweiz eingesetzt, welche sich mit Multimedia-Kartographie beschäftigen: ETH Zürich (Institut für Kartographie), Universität Zürich (Geographisches Institut) und Fachhochschule beider Basel (Abt. Vermessung und Geoinformation). CartouCHe wird aus 15 Lektionen bestehen, was 3 ECTS Krediteinheiten entspricht.


GPS

Gerontology - Psychiatric symptoms in older patients

Projektnummer: 3087
Kurze Projektpräsentation
Projekt-Homepage:http://GPS.Bio-Med.ch
Kursplattform:proprietary in-house development
Technische Konzepte:HTML content, XML specified navigation tree, testing based on Questionmark Perception, user management based on ITSec, Videostreaming based on solutions by RealNetworks

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Christoph Hock
chock@bli.unizh.ch
Abteilung für Psychiatrische Forschung, Psychiatrische Universitätsklinik
UNIZH
Lenggstr. 31
8029 Zürich

ProjektkoordinatorIn

Pascal Py
pascal.py@bli.unizh.ch
UNIZH

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Andreas Stuck
UNIBE
Prof. Dr. Nu Viet Vu
UNIGE
Dr. Johannes Streffer
UNIZH
Pascal Py
UNIZH

Zusammenfassung

Zusammenfassung GPS verfolgt einen integrierten Lernansatz (Blended Learning) in der Geriatrie (wie vom Schweizerischen Lernzielkatalog beschrieben). Dieser Kurs bietet Studenten ein interaktives Lernmittel um die Diagnosestellung und Behandlung psycho-neuro-geriatrischer Symptome beim älteren Patienten zu erlernen und zu üben. Die multimediale Präsentation (Videos, Animationen, serielle Bilddarstellung) der Inhalte generiert ein realistisches Szenario. Basierend auf den Konzepten des problembasierten Lernens und der Visualisierung von Inhalten, stehen die folgenden pädagogischen Zielsetzungen im Vordergrund: (1) aktiver Erwerb und Anwendung von Wissen und klinischen Kompetenzen, (2) direkte Interpretation der erhaltenen Informationen durch den Lernenden, (3) Fokussierung auf Anforderungen, die mit Hilfe schriftlicher Falldarstellungen nur schwer geübt werden können und (4) Präsentation verschiedener Schwierigkeitsstufen, entsprechend dem Lernniveau des jeweiligen Nutzers (Studenten, Ärzte in Weiterbildung, Continuous Medical Education/ CME). Der Einsatz standardisierter simulierter Patienten eröffnet die Möglichkeit Untersuchungsergebnisse und Behandlungserfolge darzustellen. Dies erlaubt Freiheit in der Entwicklung von GPS im Sinne eines realistischen Drehbuchs, das vollständig den didaktischen Anforderungen der Unterrichtenden entspricht. GPS wird die Plattform und die E-community Serviceleistungen (z.B. Forum, FAQ, Interaktives Glossar, „Tracking & Reporting“) benutzen, die den Studenten in AD Learn und dem Bio-Med-Portal zur Verfügung stehen. So bleiben die Studenten in der gewohnten Lernumgebung, während sie die Fächer wechseln (z.B. AD Learn – Differentialdiagnose der Demenz, ImmunologyOnline – Immunologie, GPS – Geriatrie). Alle Module werden SCORM kompatibel sein und die Vorteile des neuen SCORM2004 Sequencing & Navigation nutzen. Diese standardisierte und flexible Architektur erlaubt die Adaptation und den Export in die verschiedensten Lernumgebungen, wie zum Beispiel Continuous Medical Education. Insgesamt wollen wir ein integriertes Lernsystem für das Gebiet der Geriatrie produzieren, das didaktisch, technisch und in der Medienproduktion auf dem aktuellen Stand ist.


eTeach-Net

E-Teaching Network for Training and Support

Projektnummer: 3092
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Dr. Daniel Schneider
Daniel.Schneider@tecfa.unige.ch
UNIGE

ProjektkoordinatorIn

Dr. Daniel Schneider
Daniel.Schneider@tecfa.unige.ch
UNIGE

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Mireille Betrancourt
UNIGE
Prof. Giambattista Ravano
SUPSI
Prof. Dr. Andreas Ninck
BFH (HSW)
Dr. Gudrun Bachmann
UNIBAS
Dr. Martina Dittler
UNIBAS
Dr. Urs Gröhbiel
FHNW (FHBB)
Lic. phil. Daniel Künzle
ETHZ
Prof. Dr. Lorenzo Cantoni
USI
Dr. Sabine Seufert
UNISG
Prof. Dr. Christoph Metzger
UNISG
Prof. Dr. Federico Flueckiger
SUPSI (IGIP)
Prof. Seraina Kind
HES-SO (EIF)
Prof. Dr. Hans Peter Haeberli
HES-SO (EIF, FTAL)

Zusammenfassung

eTeach-Net ist ein gemeinsames Projekt von Partnern aus 9 verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen (UniGE, UniSG, UniBS, USI, ETHZ, SUPSI, BFH, FHBB, ZFH) sowie Ausbildungsorganisationen. Das Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung von wiederverwendbaren Unterrichtsmodulen bezüglich technischen, pädagogischen und didaktischen Konzepten des Lehrens und Lernens mit neuen Technologien. Die Module werden hauptsächlich im Rahmen von Nachdiplomstudiengängen eingesetzt: Beispielsweise werden fünf Module zusammen einen integralen Teil eines internationalen Diploms in Ingenieurpädagogik bilden (ING-PAED IGIP). Eines der Module wird in einem Master-Studiengang Human Resources Management eingesetzt werden. Oder ein Modul zur virtuellen Abwicklung von Projekten wird ein zentraler Bestandteil eines Masters im Bereich Educational Technology sein. Ein Teil der Materialien soll auch im Rahmen der didaktischen Weiterbildung von Hochschuldozierenden genutzt werden (v.a. von Partnern im pädagogischen Support), oder wird in einer Form aufbereitet dass sie den Studierenden zur selbständigen Nachbearbeitung der Kurse zur Verfügung stehen.


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